Akte 
Sitzung 23. November 1995
Entstehung
Einzelbild herunterladen

3 .

WESTERWALD

19

General Bagger besuchte Kaserne

MONTABAUR. RED. Der Ge­neralsekretär der FDP. MdB Dr. Guido Westerwelle, und der In­spekteur des Heeres. General­leutnant Hartmut Bagger, haben die Soldaten der Westerwald-Ka­serne in Montabaur besucht. Nach der Begrüßung durch den Standortältesten und Komman­deur des Instandsetzungsregi­ments 5, Oberstleutnant Rolf Plath. konnten sich die Gäste bei Vorführungen vom hohen Aus­bildungsstand der Soldaten in der Grundausbildung überzeu­gen. Beim Mittagessen hatten die Vertrauenspersonen und die Kompaniechefs die Möglichkeit, über Probleme und Sorgen mit dem aus Bonn angereisten .ho­hen Besuch zu reden.

TV-Beitrag heute

WESTERWALDKREIS. RED. Um einen Tag verschoben wurde der ursprünglich für gestern ge­plante TV-Beitrag der .Landes­schau über die Zerstörung von Ebemhahn vor 50 Jahren. Er ist am heutigen Mittwoch von 19.20 bis 19.48 Uhr im Südwest 3-Lan- desprogramm zu sehen. Ebem­hahn wurde beim Angriff ameri­kanischer Bomber am 11. März 1945 zerstört (die WZ erinnerte daran mit einer Sonderseite), 52 Menschen starben. Jutta Keller geht in ihrem Beitrag der Frage nach, warum gerade dieses Dorf so hart getroffen wurde. Über den Satelliten Astra wird der Bei­trag von 18.50 bis 19.19 Uhr aus­gestrahlt.

Gelegenheitsmarkt

WALLMEROD. RED. Die evan­gelische Kirchengemeinde Wall­merod sucht für einen Gelegen­heitsmarkt am Samstag. 1. April. 14 bis 17 Uhr. in der Turnhalle Kleidung. Einrichtungsgegen­stände. Bilder. Spielzeug und vie­les mehr. Der Erlös ist für den Bau des Gemeindehauses be­stimmt. Infos unter 02602/7619 (ab 18 Uhr) oder bei Pfarrer An­dreas Krone (06435/7984).

;pv»,

MONTABAUR. RED. Swln- Jazzigen und poppigen Tönen, gende Chormnsik aus dem Chor* oder Gesaagserf&hrung Jazz-. Latin- und Gospelbe- wäre von VerteiListaber nicht reich bildet das Repertoire ei- "äüfpdingiing^ ^

□es jungen Jazzchors, der sich Probe ist jeden Sonntag von im vergangenen Monat in Mon- - 19 bis 21 Uhr im Haus Für- tabaur zusammengefunden stenweg 13. Interessierte kön- hat. Er besteht ans 15 Sänge- nen sich bei Chorleiter Martin rinnen und Sängern zwischen Ramroth, Telefon 02602/3532, ( 20 und 35 Jahren und sucht oder » Rochus Schneider, ;

weitere Mitglieder mit Lust an

id'i- . .'-i

.02602/68037, melden.

Vj»

*

Stadt bekommt viel Geld für Ausbau

-- v -**r

Gelbachweg bald auch für Radler

Von Montabaur bis nach Ettersdorf geplant

MONTABAUR. CU. Der Wanderweg durch das Gel­bachtal soll von Montabaur bis Ettersdorf für 350 000 Mark zum kombinierten Weg für Fußgänger und Radfah­rer ausgebaut werden.

Wie Bürgermeister Dr. Paul Pos- sel-Dölken auf Anfrage mitteüte, wird in diesem Jahr mit dem ersten Abschnitt dieses Vorhabens begon­nen. Dabei soll der Weg von Monta­baur mindestens bis Wirzenborn entsprechend ausgebaut werden.

Nach den Worten des Bürgermei­sters ist es seit langem der Wunsch der Stadt, die Radwegeverbindung zu den Stadtteüen zu verbessern. Verhandlungen mit der Straßenver- waltung ergaben jedoch, daß im Gelbachtal der angestrebte Bau ei­nes Radweges entlang der Landes­straße aus Kostengründen nicht zu realisieren ist. Die Mehrheit des Stadtrates sprach sich deshalb dafür aus, stattdessen den Wanderweg durch das Tal zu einem kombinier­ten Weg für Fußgänger und Radfah­rer auszubauen. Die Stadt entwik- kelte dafür ein Konzept und stellte

bei der Straßenverwaltung einen Zuschuß an trag.

Jetzt erreichte die Stadt .überra­schend (Possel-Dölken) ein Bewilli­gungsbescheid: Von den Kosten in Höhe von 350 000 Mark übernimmt das Straßenverkehrsamt Diez 247 500 Mark. In diesem Jahr be­kommt die Stadt davon 120 000 Mark überwiesen.

Possel-Dölken bezeichnet den stattlichen Zuschuß als .einmalige Chance, im Geibachtal etwas für die Radfahrer zu tun. Der Bürger­meister betont, daß der Weg, abge­sehen von einigen Steilstrecken, nicht geteert werden soll. Vielmehr soll dort wasserdurchlässiges Mate­rial aufgebracht werden. Strecken­weise soll der Weg auch verbreitert und befestigt werden. In drei bis vier Jahren werde der Weg komplett bis Ettersdorf ausgebaut sein. Possel- Dölken nimmt an, daß die Ver­bandsgemeinde Diez den Weg dort fortführt.

Gegenüber der WZ äußerte Pos­sel-Dölken die Erwartung, daß Wan­derer und Radfahrer durch gegen­seitige Rücksichtnahme Konflikte auf dem gemeinsam genutzten Weg vermeiden.

Kir

Mit ihr .Wölfe Erlös ;i Heuzei stützui Empfai

I-

RAN Künstb es zun über bekam chenei hen un zeigen -maier versch vom Bi zu Kr böhmi- tanz b Der M bis 18 bis 18

v/z/Mm a/

g vom 1995