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WESTERWALD
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General Bagger besuchte Kaserne
MONTABAUR. RED. Der Generalsekretär der FDP. MdB Dr. Guido Westerwelle, und der Inspekteur des Heeres. Generalleutnant Hartmut Bagger, haben die Soldaten der Westerwald-Kaserne in Montabaur besucht. Nach der Begrüßung durch den Standortältesten und Kommandeur des Instandsetzungsregiments 5, Oberstleutnant Rolf Plath. konnten sich die Gäste bei Vorführungen vom hohen Ausbildungsstand der Soldaten in der Grundausbildung überzeugen. Beim Mittagessen hatten die Vertrauenspersonen und die Kompaniechefs die Möglichkeit, über Probleme und Sorgen mit dem aus Bonn angereisten .hohen Besuch“ zu reden.
TV-Beitrag heute
WESTERWALDKREIS. RED. Um einen Tag verschoben wurde der ursprünglich für gestern geplante TV-Beitrag der .Landesschau“ über die Zerstörung von Ebemhahn vor 50 Jahren. Er ist am heutigen Mittwoch von 19.20 bis 19.48 Uhr im Südwest 3-Lan- desprogramm zu sehen. Ebemhahn wurde beim Angriff amerikanischer Bomber am 11. März 1945 zerstört (die WZ erinnerte daran mit einer Sonderseite), 52 Menschen starben. Jutta Keller geht in ihrem Beitrag der Frage nach, warum gerade dieses Dorf so hart getroffen wurde. Über den Satelliten Astra wird der Beitrag von 18.50 bis 19.19 Uhr ausgestrahlt.
Gelegenheitsmarkt
WALLMEROD. RED. Die evangelische Kirchengemeinde Wallmerod sucht für einen Gelegenheitsmarkt am Samstag. 1. April. 14 bis 17 Uhr. in der Turnhalle Kleidung. Einrichtungsgegenstände. Bilder. Spielzeug und vieles mehr. Der Erlös ist für den Bau des Gemeindehauses bestimmt. Infos unter 02602/7619 (ab 18 Uhr) oder bei Pfarrer Andreas Krone (06435/7984).
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MONTABAUR. RED. Swln- ■ Jazzigen und poppigen Tönen, gende Chormnsik aus dem Chor* oder Gesaagserf&hrung Jazz-. Latin- und Gospelbe- wäre von VerteiListaber nicht reich bildet das Repertoire ei- "äüfpdingiing^ ^
□es jungen Jazzchors, der sich Probe ist jeden Sonntag von im vergangenen Monat in Mon- - 19 bis 21 Uhr im Haus Für- tabaur zusammengefunden stenweg 13. Interessierte kön- hat. Er besteht ans 15 Sänge- nen sich bei Chorleiter Martin rinnen und Sängern zwischen Ramroth, Telefon 02602/3532, ( 20 und 35 Jahren und sucht oder » Rochus Schneider, ; ‘
weitere Mitglieder mit Lust an
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.02602/68037, melden.
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Stadt bekommt viel Geld für Ausbau
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Gelbachweg bald auch für Radler
Von Montabaur bis nach Ettersdorf geplant
MONTABAUR. CU. Der Wanderweg durch das Gelbachtal soll von Montabaur bis Ettersdorf für 350 000 Mark zum kombinierten Weg für Fußgänger und Radfahrer ausgebaut werden.
Wie Bürgermeister Dr. Paul Pos- sel-Dölken auf Anfrage mitteüte, wird in diesem Jahr mit dem ersten Abschnitt dieses Vorhabens begonnen. Dabei soll der Weg von Montabaur mindestens bis Wirzenborn entsprechend ausgebaut werden.
Nach den Worten des Bürgermeisters ist es seit langem der Wunsch der Stadt, die Radwegeverbindung zu den Stadtteüen zu verbessern. Verhandlungen mit der Straßenver- waltung ergaben jedoch, daß im Gelbachtal der angestrebte Bau eines Radweges entlang der Landesstraße aus Kostengründen nicht zu realisieren ist. Die Mehrheit des Stadtrates sprach sich deshalb dafür aus, stattdessen den Wanderweg durch das Tal zu einem kombinierten Weg für Fußgänger und Radfahrer auszubauen. Die Stadt entwik- kelte dafür ein Konzept und stellte
bei der Straßenverwaltung einen Zuschuß an trag.
Jetzt erreichte die Stadt .überraschend“ (Possel-Dölken) ein Bewilligungsbescheid: Von den Kosten in Höhe von 350 000 Mark übernimmt das Straßenverkehrsamt Diez 247 500 Mark. In diesem Jahr bekommt die Stadt davon 120 000 Mark überwiesen.
Possel-Dölken bezeichnet den stattlichen Zuschuß als .einmalige Chance“, im Geibachtal etwas für die Radfahrer zu tun. Der Bürgermeister betont, daß der Weg, abgesehen von einigen Steilstrecken, nicht geteert werden soll. Vielmehr soll dort wasserdurchlässiges Material aufgebracht werden. Streckenweise soll der Weg auch verbreitert und befestigt werden. In drei bis vier Jahren werde der Weg komplett bis Ettersdorf ausgebaut sein. Possel- Dölken nimmt an, daß die Verbandsgemeinde Diez den Weg dort fortführt.
Gegenüber der WZ äußerte Possel-Dölken die Erwartung, daß Wanderer und Radfahrer durch gegenseitige Rücksichtnahme Konflikte auf dem gemeinsam genutzten Weg vermeiden.
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g vom 1995

