Interessengemeinschaft Post-/ Breslauerstraße
Montabaur, 25.10.1995
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Postfach 1262
56204 Montabaur
Belgel I
IV V
Verbandsgemreinde 1 Mont
Eing.
L 335
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je besonders an die Herren:
Karl-Heinz Bacher, Fraktionsvorsitzender der SPD
Markus Hebgen, Fraktionsvorsitzender der CDU
Reinhard Lorenz, Fraktionsvorsitzender der BfM
Lothar Manns, FraktionsVorsitzender der Grünen/Bündnis 90
Paul-Heinz Schweizer, Fraktionsvorsitzender der FWG
Betr.: Ergänzung des 2. Widerspruches gegen den Bebauungsplan Poststraße, Horressen, vom 3.10.1995
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Ergänzung zu unserem 2. Widerspruch weisen wir auf einen Absatz der öffentlichen Bekanntmachungen des "Wochenblattes der Verbandsgemeinde Montabaur" vom 20.10.1995 hin. Es geht dabei um die Änderung des Bebauungsplanes "Baumberg" im Stadtteil Eschelbach. Darin heißt es:
" Das Plangebiet im Stadtteil Eschelbach ist durch Einfamilien-/ Zweifamilien-Wohnhäuser mit wenigen Wohneinheiten geprägt.
Mehrfamilien-Wohnhäuser sind dort nicht vorhanden. Es sollte daher Ziel der Bauleitplanung sein, diese Struktur zukünftig zu erhalten und die Anzahl der Wohneinheiten neu festzusetzen. Aus besonderen städtebaulichen Gründen wird die maximale Anzahl der Wohneinheiten in Wohngebäuden gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 6 BauGB auf -6- begrenzt."
Die Interessengemeinschaft Post-/Breslauerstraße nimmt mit großer Genugtuung das Bemühen und die Entscheidung des Stadtrates zur Kenntnis, dem Erhalt einer gewachsenen Wohnstruktur -hier Ein-/Zweifamilienhäuser- Vorrang vor einer nicht angepaßten in$tensiven Wohnraumschaffung einzuräumen. Gleichzeitig
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