Probleetoeschreibung/ Begründung
p ir die Stadt Montabaur eraab sich die Möglichkeit, das Grundstück Flur 54, Flurstück 47/3 von der Bundesrepublik Deutschland zu erwerben. Die Vertragsverhandlungen sind weitgehend abgeschlossen.
Nach den bisher vorgesehenen Planungen soll das Grundstück insbesondere für den sozialen Wohnungsbau und als Fläche für den Gemeingebrauch zur Verfügung gestellt werden.
Um eine optimale Einbindung dieser Projekte in die Umgebungsbebauung zu gewährleisten und die Planvorstellungen städtebaulich zu verwirklichen, ist es notwendig, einen Bebauungsplan aufzustellen.
Zum Bebauungsplan, der die städtebaulichen Aspekte regelt, wird ein landespflegerischer planungsbeitrag entwickelt, in dem die Wertigkeit der Fläche und die voraussichtliehe Versiegelung bilanziert wird und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vorgeschlagen werden. Dieser landespflegerische Planungsbeitrag ist dann in den Bebauungsplan zu integrieren.
Im Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde Montabaur sind bereits die entsprechenden Voraussetzungen für die nunmehr geplante Bebauung enthalten.
Eine Vergabe der Planungsaufträge sollte bereits jetzt erfolgen, um eine möglichst zügige Abwicklung der erforderlichen Arbeiten zu gewährleisten. Die vorliegenden Angebote der Büros Roedel und Redlin können als sehr preisgünstig bezeichnet werden, weshalb eine Vergabe auf Grundlage der vorgelegten Honorarkalkulationen erfolgen sollte.
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Finanziell« Auswirkungen? I I Ja r~| Nein
Veranschlagung
im Verwaltung!«
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noch verfügbar OM
Ja. mit QM
56410 Montabaur, 14. März 1995
( Dr. Possel-Dölken ) Büraecmeister

