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Ratsmitglied Höhn (FWG) erklärt, daß sehr viel Wasser aus dem Wald zusammenkomme und man dort für eine Rückhaltung sorgen müsse. Er fragt an, ob man dies durch die Vergrößerung der Rohre erreichen könne.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken führt aus, daß dies technisch untersucht werden müßte.
Ratsmitglied Bartholome (SPD) regt an, einen Kompromißvorschlag erarbeiten zu lassen, der die Positionen "Trennkanalisation", "Zisternen" und "Rückhaltebecken am Wald" enthalte.
Dipl.-Ing. (FH) Galke bemerkt, daß die Engstelle an der Kirche nicht mehr mehr Wasser übernehmen könne.
Ratsmitglied Bacher (SPD) schlägt vor, nochmals eine genaue Untersuchung zu beauftragen, um den hier vorgetragenen Bedenken Rechnung zu tragen.
I. Beigeordneter Dr. Hütte schlägt vor, am Waldrandbereich einen Feuerlöschteich anzulegen.
Der Stadtrat beschließt:
Die VG-Werke werden gebeten, zusammen mit der unteren Wasserbehörde und dem Planungsbüro Feiden, Brey am Rhein, die Frage der Trennkanalisation, der Regenrückhaltung sowie das gesamte Entwässerungskonzept erneut zu untersuchen und die vorgetragenen Anregungen in die Überlegungen mit einzubeziehen.
Abstimmungsergebnis: einstimmig (21 Ja-Stimmen)
2.3 Bedenken und Anregungen des Kulturamtes Westerburg entsprechend des Schreibens vom 17.06.1994
Das Kulturamt Westerburg regt an, den Wegezug von der Köppelstraße zum Sportplatz Horressen sowie den Anschluß an das landwirtschaftliche Wegenetz im Süden des geplanten Baugebietes zu erhalten.
Die Bedenken und Anregungen werden im Rahmen der gemeindlichen Abwägung in vollem Umfang berücksichtigt.
Abstimmungsergebnis: einstimmig (21 Ja-Stimmen)
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F vom 995 XI
a vom 1995 . XI
vom
995
XI
I vom V 1995 XI
g vom 1995 . XI

