Akte 
Sitzung 10. Februar 1992
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VERBANDSGEMEINDEVERWALTUNG

MONTABAUR

Mitteilungsvorlage

Im Namen der Stadt Montabaur

Anlaqe Nr. 4 zur Niederschrift

Abt. /Az 5 Datum

T/7-3M-0 (Scha/rfh) 07.10.1991

_nicht-

öffentlich x öffentlich

Drucksache Nr. (ggf. Nachtragvermerfc)

236/1991

Beratungsfolge

<> Sitzungstermin

HauDt- und Finanzausschuß

15.10.1991

1

i

!

Betreff

Unterbringung der Stadtbücherei (Erwerb von Teileigentuni im Haus Hager)

Inhalt der Mitteilung

i 1. Trotz mehrerer Versuche und Prüfung verschiedener Alternativen ist es bisher j nicht gelungen, eine zufriedenstellende Lösung für die Unterbringung der Stadt- I bücherei zu finden. Die derzeit als Stadtbücherei genutzten Räume in der ehern.

| Katharinenschule sind viel zu klein (82 m 2 ) und von ihrer Beschaffenheit her

! nicht geeignet. Durch die Beschäftigung einer Dipl.-Bibiiothekarin konnten | die Ausleihzahlen in der Stadtbücherei trotz der beengten Verhältnisse deutlich I gesteigert werden. Dies zeigt das Interesse der Bevölkerung der Stadt Monta- j baur an einer attraktiven Bücherei. Die Förderung des Lesens ist eine wichtige | kommunale Aufgabe, die insbesondere im Interesse der Kinder und Jugendlichen j wahrgenommen werden muß.

j Unabhängig von den beengten räumlichen Verhältnissen, müßte die Stadt in Kürze I erhebliche Erhaltungsinvestitionen im Bereich der Katharinenschule vornehmen,

I wenn sich nicht eine andere Lösung abzeichnet.

2 .

Die Eigentümer des Anwesens "Rathausapotheke/Kino Schmidt" beabsichtigen, auf diesem Grundstück eine Geschäfts- und Bürobebauung durchzuführen. Die entsprechenden Baupläne werden nach Abstimmung mit dem Büro Deilmann selbstver ständlich dem Haupt- und Finanzausschuß und Bauausschuß zur Prüfung vorgelegt. Die Eigentümer sind an die Verbandsgemeinde herangetreten und haben die Frage gestellt, ob Interesse besteht, die Flächen ab dem 2. Obergeschoß (2 Voll­geschosse mit je 475 m 2 und Dachgeschoß) zu erwerben. Der Haupt- und Finanz­ausschuß des Verbandsgemeinderates hat 1990 beschlossen, daß die Verbandsge­meinde grundsätzlich Interesse am Erwerb von Büroflächen bekunden und mit den Eigentümern verhandeln sollte* weil man in dem Erwerb entsprechend^.

Isetz sieh« Rückseite

Beratungsergebnis

Gremium

Haupt- und Finanzausschuß der Stadt Montabaur

Sitzung am

15.10.1991

TOP

i/n

Im allseitigen Einvernehmen einigt man sich darauf, nochmals verschieden andere Alternativen (einschl. Haus Zühlke) zu untersuchen und dies entsprechend rechne­risch durch das Bauamt dargestellt wird. Eine entsprechende Vorlage soll dann als Diskussionsgrundlage auf die Tagesordnung der nächsten od. übernächsten Sitzung gesetzt werden.