Akte 
Sitzung 10. Februar 1992
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2. Kontroll- und Auf Sichtfunktionen reduzieren sich, ein Aus- kunftsplatz reicht aus, was die Personalausstattung vermindert - Der Rücktransport der Bücher wird erleichtert.

3. Aile Benutzergruppen können ungehindert Über den Personenauf­zug die Bücherei erreichen und auf einer Ebene alle Literatur^ und Mediengruppen benutzen.

4. .Die Betreuung der Bücherei kann durch den für das Rathaus zu­ständigen Hausmeister erfolgen.

5. Anhand der vorliegenden Kostenberechnungen liegt diese Lö­sung sogar um 1,2 Mio DM unterhalb der Neubaulösung "Zühlke".

Nach unserer Bewertung ist die Lösung "Hager" mit Unterbringung im Rathausanbau die sinnvollste, preiswerteste und funktionalste. Die Nachteile sind durchexakte Wegbeschreibungen und auffällige Be­schriftungen mit relativ geringen Mitteln auszugleichen. Die Lan­desfachstelle kann daher nur diese Lösung mit Nachdruck unterstütz zen.

Den Entwurf eines ersten groben Einrichtungsplans mit Angabe der notwendigen Bereiche habe ich der MFB Wohn- und Industriebau GmbH . am 03.02.1992 zur Kenntnisnahme zugeleitet.

Für weitere Hilfe stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

SeefiaZat

Leiter der Landesfachstelle