Akte 
Sitzung 07. Juni 1990
Entstehung
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In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 29.05.1990 ist der Wunsch geäußert worden, eine Übersicht über die Einzugsbereiche der Kindergärten in der Kernstadt vorzulegen. Die Kinder aus den Stadtteilen Eschelbach, Bladern­heim, Ettersdorf, Reckenthal und Wirzenborn besuchen den Kindergarten St.

Martin. Sie werden dorthin mit einem Bus befördert. Für die Kinder aus der Kernstadt gibt es zwar eine Absprache über die Zuteilung von Straßen. Diese hat indes kaum noch Bedeutung, da auf Wünsche der Eltern eingegangen wird.

Die als Anlage 2 beigefügte Übersicht zeigt, woher die Kinder kommen, die im Kindergartenjahr 1990/91 die jeweiligen Kindergärten besuchen.

Zum Kindergartenjahr 1990/91 konnten alle angemeldeten Kinder aufgenommen werden, obwohl die Zahl der im Einzugsbereich wohnenden Kinder das Platzan­gebot um 13 übersteigt. Die Kindergärten St. Martin und St. Peter haben sogar noch geringe Reserven, die aber auch notwendig sind, um die Kinder im Laufe des Jahres nach Montabaur zuzuiehender Familien aufnehmen zu können. Daraus ergibt sich, daß nicht alle Kinder schon mit dem 3. Lebensjahr zum Kindergar­tenbesuch angemeldet werden. Teilweise werden aber auch auswärtige Einrich­tungen oder Sondereinrichtungen besucht. Insgesamt kann festgehalten werden, daß das Angebot an Kindergartenplätzen im o. g. Einzugsbereich ausreicht.

Im Kindergarten St. Martin ist ein Raum, der als Ruheraum für eine Ganzzeit- #

gruppe gedacht ist, notfalls für die Einrichtung einer weiteren Gruppe ge- ]

eignet. Es ist aber davon auszugehen, daß in absehbarer Zeit für den Bereich ^

der Kernstadt eine Ganzzeitgruppe ins Auge gefaßt werden muß und in diesem Y

Falle der Ruheraum benötigt würde. Dieser Raum sollte daher allenfalls als Reserve für kurzfristige Engpässe, nicht aber für dauerhafte Lösungen einge­plant werden. Die als Anlage 1 beigefügte Übersicht zeigt, daß sich die Zahl der Kinder im Kindergartenalter seit 1981 zwischen 300 und 319 bewegt. Auch im für die Zukunft überschaubaren Planungszeitraum ist kein außergewöhnliches Ansteigen und damit ein Fehl bedarf zu erwarten. Wenn neue Baugebiete bebaut werden, kann sich das natürlich ändern. Die Verwaltung wird die als Anlage 1 beigefügte Statistik fortschreiben und sorgfältig beobachten, ob es zu Engpässen kommt, damit rechtzeitig reagiert werden kann.

II. Stadtteile Eigendorf und Horressen

1. Bedarf

Es stehen drei Gruppen (75 Plätze) zur Verfügung. Die Anlage 3 zeigt, daß dieses Angebot nicht ausreicht. Obwohl 14 Kinder aus Eigendorf den Kindergar ten St. Martin in Montabaur besuchen, können zum Kindergartenjahr 1990/91 nicht alle dreijährigen Kinder, die zum Kindergartenbesuch angemeldet worden sind, aufgenommen werden. Die im Zusammenhang mit der Schließung des Kinder-

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5430 Montabaur, 31.05.1990

( Dru Posse!-Dölken )

Bürgermeister