VERBANDSGEMEINOEVERWALIUNG M 0 M T ABA U R
36 -
Im Namen derStadt Montabaur
ErgänzungsbiattNr. 1
Drucksache Nr. (ggt. Nachtragvermerk)
Datum
30.06.1991
168/1991
' Um dem Stadtrat die Entscheidungsfindung zu erleichtern, wurden die Vor- und ! Nachteile der einzelnen Lösungsmodelle über entsprechende zweidimensionale ) Matrixbewertungen (Anlagen 1 - 10) untereinander abgewogen.
^ Hierbei wurden folgende Bewertungskriterien zugrunde gelegt:
!
)
i Kriterium Gewichtungsfaktor
! - Benutzerfreundlichkeit 3
i (weil die Akzeptanz für die Annahme des Parkplatzangebotes eine wesentliche Rolle spielt)
- Vorteile für die Geschäftsinhaber im Umfeld 1
(weil eine Parkraumbewirtschaftung auch die
Kaufkraft erhöhen soll)
- Welche Betriebsart gewährleistet ein Höchstmaß 1
an Kurzparkzeitkapazitäten?
(weil ein privater Betreiber auch Dauerparkplätze anbieten wird)
- Welche Betriebsart bietet ein Höchstmaß an 1
} Flexibilität für städt. Sondernutzungen?
j (weil bei einer Privatisierung die Garagen } von der Stadt für Sondernutzungen vom Betreiber i gegen ein Entgelt anzumieten wären)
- Optimale Integration in das Parkleitsystem 3
! (weil diese bereits beschlossenen und in Auftrag
gegebenen Anlagen einen größtmöglichen Nutzen bringen sollen)
- größtmögliche Gewinnabschöpfung 2
(weil ein kaufmännisches Denken bei der Wahl
der Betriebsart nicht außer acht bleiben darf)
- Investitionskostenaufwand 3
( weil die Finanzierung eines bestimmten Systems Haushaltsmittel zur übrigen Aufgabenerfüllung
der Stadt entzieht)
- Bewirtschaftungskosten 3
(weil diese das Ergebnis der jährlichen freien Finanzspitze der Stadt verändern)
- Kontrollaufwand 2
(weil dieser je nach gewählter Betriebsart bei
der Verbandsgemeinde als kommunalen Verbundpartner entsteht)
Fortsetzung Erganzungsblatt Nr. 2
- 37 -

