Probleabeschreibung/BegrOndung
Auf den Grundstücken Flur 170/4, 172/2, 174/4, 175/2 und 1250 soll auf 4.200 m^ eine Hohnanlage mit ungefähr 45 Hohneinheiten geschaffen werden.
Um eine optimale Einbindung dieses Projektes in die Umgebungsbebauung zu gewährleisten und den städtebaulichen Erfordernissen gerecht zu werden, ist es notwendig, einen Bebauungsplan aufzustellen.
Durch dieses Verfahren soll auch gewährleistet werden, daß sich das Bauvorhaben in die dörfliche Struktur einfügt und den benachbarten Anliegern Anhörungsmög- lichkeiten eingeräumt werden.
Zum Bebauungsplan, der die städtebaulichen Aspekte regelt, wird ein landespflegerischer Planungsbeitrag entwickelt, in dem landespflegerische Gesichtspunkte geprüft werden, die dann ebenfalls in den Bebauungsplan zu integrieren sind.
Beide Planungsaufträge wurden bereits vergeben, um eine möglichst zügige Abwicklung der notwendigen Arbeiten zu gewährleisten.
Im Flächennutzungsplan sind bereits die entsprechenden Voraussetzungen für die nunmehr geplante Bebauung enthalten.
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56410 Montabaur, 29. November 1994
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( Dr.jPossel-Dölken )' Bürgermeister

