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und Ziel in Montabaur interessiert sei. Die Kosten hierfür würden 15.ODO DM betragen. Verhandlungen mit der KSK tiJesterwald hätten ergeben, daß diese sich mit mindestens 7.500 DM, evtl, aber auch mit 10.000 DM an den Kosten beteiligt. Die verbleibende Summe müßte die Stadt Montabaur tragen.
2. Über die Frage, ob sich die Stadt an einer in der Trägerschaft der Kreisspar- kasse Montabaur stehenden Veranstaltung beteiligt, wird kontrovers diskutiert. Gegen eine Beteiligung wird angeführt, die Finanzlage der Stadt lasse es nicht zu, diese freiwilligen Ausgaben zu übernehmen.
Die Befürworter des Engagements der Stadt führen das Argument an, diese Radrundfahrt würde eine gute Werbung für die Stadt Montabaur darstellen.
3. Bürgermeister Mangels formuliert folgenden BeschluBvorschlag:
y vom
"Zur Durchführung der Radrundfahrt, die bisher als "Bimsland-Rundfahrt" veran- i 1982
staltet wurde, im Bereich des tiiesterwaldkreises (unter anderem Namen) mit Start VIII
und Ziel in Montabaur soll ein Zuschuß der Stadt zu den Kosten (15.000 DM) gewährt werden. Dabei geht man davon aus, daß die KSK Uesterwald mind.
7.500 DM, evtl, aber auch 10.000 DM übernimmt. Die erforderlichen Mittel der Stadt sollen im Rahmen des Näbhtragshaushaltsplanes bereitgestellt werden."
) vom
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^ Abstimmungsergebnis: 11 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen
Damit ist der Antrag abgelehnt.
Punkt 1/3: Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
9 vom
1. Ratsmitglied tiiidner (SPD) berichtet über einen "Zusammenstoß" zwischen den Mit- i982
gliedern der Initiativgruppe JugendzEntrum und dem Heimleiter des Hauses "Mons , i/111
Tabor".
Bürgermeister Mangels erklärt, der Vorfall sei ihm bekannt. Er habe, nachdem sich die Mitglieder der Initiativgruppe Jugendzentrum auch bei ihm beschwerten, den Heimleiter um Stellungnahme ersucht. Bevor diese nicht vorliege, könne man zu dem Vorfall nichts abschließendes sagen.
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2. Ratsmitglied tiiidner macht darauf aufmerksam, daß die tiJände im Haus "Steinweg 56" naß sind. Das Gebäude stehe im Eigentum der Stadt Montabaur, und diese habe den Mietern eine Besserung zugesagt.
Dipl.-Ing. Friedsam vom Sanierungsträger erklärt, die Feuchtigkeit der tiiände sei bekannt. Sie bestreitet allerdings, den Mietern eine Verbesserung zuge- sagt zu haben.
3. Ratsmitglied tiiidner (SPD) beanstandet, daß nach dem Brand in der Färberbachstraße auf der Straße Unrat aus dem Hause liege.
Bürgermeister Mangels erklärt, der Unrat sei weggeräumt. Im übrigen könnten end-
5430 Montabaur, 5. Februar 19B2 /l Q-/'
Schriftführer: _
Ratsmitglied Kram
Vorsitzender: _
Ratsmitglied tiiidner
Ratsmitgli^jj/
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