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11. Ratsmitglied Bacher (SPD) berichtet, der Weg zwischen Montabaur und Horressen
am Hallenbad vorbei ("Kappesgärtenweg") werde von vielen Schulkindern als Schulweg benutzt. Aber auch viele Autofahrer mißbrauchten diesen Weg als Abkürzung.
Er bittet die Verwaltung, für zusätzliche Polizeikontrollen zu sorgen.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken sagt zu, man werde einen entsprechenden Hinweis an die Schutzpolizeiinspektion geben.
12. Ratsmitglied Bächer (SPD) weist darauf hin, daß die Buchenstraße im Stadtteil Horressen und deren Verlängerung an der Waldschule entlang zunehmend als Rennstrecke mißbraucht werde. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit werde weit überschritten. Er bittet die Verwaltung, sich dafür einzusetzen, daß dort Radarkontrollen durchgeführt werden.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken sagt zu, einen entsprechenden Antrag an die Polizei zu richten.
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13. Ratsmitglied Storm (SPD) kritisiert die Verkehrsregelung in der Tonnerrestraße '
entlang des Arbeitsamtes. Es sei dort ein beidseitiges Halteverbot angeordnet worden. Die Besucher des Arbeitsamtes müßten aber ihre Wagen auf der Tonnerrestraße abstellen, weil der Parkplatz des Arbeitsamtes nicht ausreiche.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken erklärt, er halte es für möglich, einseitig das Parken zuzulassen. Außerdem solle die Verwaltung mit dem Arbeitsamt Kontakt mg vom
aufnehmen, um darauf hinzuwirken, daß dort zusätzliche Parkflächen bereitge- mi 1984
stellt werden. ^Vlli
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Ratsmitglied Eschenauer (FWG) kritisiert, daß bei der Besetzung des Ausschusses zur Untersuchung von Kosteneinsparungsmöglichkeiten für das Hallen- und Freibad der Stadtrat nicht berücksichtigt worden sei. Über den Standortvorteil partizipiere die Stadt beträchtlich an den Kosten.
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken berichtet, die SPD-Fraktion habe Ratsmitglied Bächer in diesen Ausschuß entsandt. Damit sei eine Information des Stadtrates gewährleistet. Außerdem schlage er vor, daß dieser Ausschuß zunächst einmal Vorschläge erarbeite und diese dann auch dem Haupt- und Finanzausschuß der Stadt vorlege.
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vom
Ratsmitglied Eschenauer (FWG) erklärt, die von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken in der Bürgerversammlung vorgetragenen Zahlen über die Pro-Kopf-Verschuldung in der Stadt Montabaur seien nicht zutreffend.
Ratsmitglied Elsner (SPD) berichtet, die Stahlmatte, mit der in der Vergangenheit der Sportplatz im Schul- und Sportzentrum "abgezogen" worden sei, liege immer noch dort. Zwar werde der Sportplatz nun mit dem Sportplatzpflegegerät der Stadt gepflegt. Trotzdem hätten Vereinsmitglieder wiederum diese Matte zum Abziehen des Sportplatzes benützt. ^
Oberamtsrat Kaltenhäuser berichtet, er habe Weisung erteilt, diese Matte dort igvom
zu entfernen. .J984
P. JX
17. Ratsmitglied Lorenz (FWG) berichtet, in früherer Zeit sei einmal darüber gesprochen worden, daß feuergefährdete Betriebe mit der Stützpunktfeuerwehr der Stadt Montabaur (Eichwiese) direkt verbunden werden sollten. Er stellt die Frage, warum dies nicht im Falle des Betriebes Hasdenteufel geschehen sei. t
Bürgermeister Dr. Possel-Dölken und Oberamtsrat Kaltenhäuser berichten, von einem derartigen direkten Anschluß an das Feuerwehrgerätehaus auf der Eichwiese sei ihnen nichts bekannt. Es sei auch schlecht möglich, da dieses Feuerwehrgerätehaus nicht besetzt sei. Außerdem sei durch die stille Alarmierung der Feuerwehrangehörigen eine solche Regelung auch nicht zweckmäßig.
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