Diskussion über die Pflastergestaltung für den gesamten Bereich der Hauptverkehrszone
*
*
*
*
Es wird der Vorschlag unterbreitet, Musterflächen, die die sich anbietenden Möglichkeiten für die Pflastergestaltung aufzeigen, anzulegen. Um auch einen Eindruck über die Begehbarkeit der Pflasterflächen insbesondere bei dem kleinteil igem Pflaster zu gewinnen, soll dieses vermörtelt werden. Es wird Übereinkunft erzielt, diese Musterflächen auf dem ehemaligen Lagergelände der Firma Böckling (gegenüber dem Konrad-Adenauer-Platz) anzulegen.
Der Vorsitzende unterbreitet den Vorschlag, daß die Entscheidung über die zu verwendenden Pflasterarten durch den Bauausschuß und den Haupt- und Finanzausschuß in der am 22.04.1985 anstehenden Sitzung getroffen werden soll.
Die Pflasterflächen selbst sollten kurzfristig ausgelegt werden, damit die Ratsmitglieder sowie interessierte Bürger hinreichend Gelegenheit erhalten, die Musterflächen zu begutachten.
Ggf. sollten die Bürger durch einen gesonderten Pressehinweis auf die Möglichkeit zur Besichtigung der Musterflächen aufmerksam gemacht werden.
Dem unterbreiteten Vorschlag stimmen die Mitglieder des Stadtrates einstimmig zu.
Fortführung der Planung, Bauablauf und Organisation
Ratsmitglied Diehl (CDU) richtet an die Bauleitung die Bitte, bei Ausführung der Arbeiten stets darauf zu achten, daß keine Baustellenlager in der Innenstadt errichtet werden. Um die Beeinträchtigung der Anlieger so gering wie möglich zu halten, sollte nur das notwendigste Baumaterial im Baustellenbereich gelagert werden.
Ratsmitglied Friemel (SPD) erbittet vom Planer die Aussage, ob neben den in den Planunterlagen skizzierten Sitzgelegenheiten weitere Sitzgruppen geplant seien. Ing. Jansen erklärt, die zur Zeit vorgelegte Planung weise nur im Groben Möglichkeiten und Standorte für Sitzgelegenheiten aus. Hierzu sollen jedoch noch Detailplanungen vorgelegt werden.
Ratsmitglied Kram (CDU) erbittet die Auskunft, bis zu welchem Zeitpunkt die Ausführungspläne fertiggestellt werden können und wann die Ausschreibung erfolge.
Nach Aussagen von Ing. Jansen ist beabsichtigt, die für die Ausschreibung notwendigen Planungen kurzfristig zu erstellen, so daß die Versendung der Ausschreibung in 5 bis 6 Wochen erfolgen könne. Während der Ausschreibungsphase soll alsdann die Komplettierung der Pläne erfolgen.
Auf die Frage von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken, wie sich die noch ausstehende Entscheidung über das zu verwendende Pflaster auf den Zeitpunkt der Ausschreibung auswirke, erklärt Ing. Jansen, dies bedinge keine zeitlichen Verzögerungen, da man vorschlage, alternative Pflasterungen in der Ausschreibung aufzuführen. Dies biete den Vorteil, daß man nach der Ausschreibung auch Aussagen über die Kosten bei Ausführung verschiedener Alternativen erhalte. Dies könnte ggf. die Entscheidungsfindung erleichtern.
An die Verwaltung richtet Ratsmitglied Kram (CDU) die Frage, in welcher Form die Lenkung des Verkehrsflusses während den Bauarbeiten, z. B. bei Ausführung der Abeiten in der Kirchstraße, geplant sei. Er erbittet ergänzend die Auskunft, ob eine Ableitung des Verkehrs über die Sauertal Straße in Erwägung gezogen werde.
.#3
ig vom irz 1985 IX
Mg voM R
" 1985 ^
'P-IX
tg vom <ni 1983 i -. IX
g vom ni 1985 . IX
h.'-.i
A3
'or.i

