Akte 
Sitzung 03. November 1977
Entstehung
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f) Ratsmitglied Schweizer erkundigt sich, ob die Verwaltung den Kostenvoranschlag für den Ausbau des Sportplatzes bereits erstellt hat.

Bürgermeister Mangels teilt mit, am 28. Oktober 1977 habe ein Gespräch mit einer Spezialfirma stattgefunden. Das Angebot liege noch nicht vor. Aus diesem Gespräch sei zu entnehmen gewesen, daß kein völliger Sportplatzneubau erforder­lich Ist. Außer der tellwelsen Erneuerung der Drainage sei vorgesehen, die 100 m-Bahn auszubauen. Bürgermeister Mangels rechnet mit Kosten ln Höhe von 100 000,-- bis 150 000,-- DM.

g) Ratsmitglied Schweizer verweist auf einen Artikel ln der Westerwälder Zeitung über die negativen Wirkungen, die sich für die Vereine Im Stadtteil Eschelbach dadurch ergeben, daß kein geeigneter Saal zur Verfügung steht.

Bürgermeister Mangels erklärt, den Verantwortlichen des Vereinsrings ln Eschel­bach sei bekannt, daß nach Auszug der Sonderschule aus dem ehemaligen Schul­gebäude diese den Vereinen zur Verfügung gestellt werden soll. Es sei wirtschaft­lich nicht vertretbar, ln einem Stadtteil wie Eschelbach etwa eine Dorfgemein­schaftshai le zu bauen. Ober diese Frage könne allenfalls dann nachgedacht werden, wenn sich eine Eigeninitiative wie beispielsweise seinerzeit Im Stadtteil Eigen­dorf abzeichne. Im übrigen verweist er darauf, daß ln Gastwirtschaften Im Stadt­teil Eschelbach Säle leerstehen bzw. anderweitig benutzt werden.

h) Ratsmitglied Schweizer verweist auf einen Antrag des Sportvereins Eschelbach, am dortigen Sportplatz eine Umkbldekablne zu errichten. Bürgermeister Mangels erklärt, dieser Punkt werde ln der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzaus­schusses behandelt. Angesichts der Tatsache, daß der Sportplatz ln Eschelbach nicht über die nötige Größe verfugt und nur aufgrund einer Sondergenehmigung des Sportbundes für den Splelbetrleb zugelassen sei, könne eine solche Investi­tion sicher nicht als vertretbar bezeichnet werden.

1) Ratsmitglied Plüschke (SPD) erkundigt sich, wann mit dem Baubeginn für das Soldatenhelm zu rechnen Ist. Bürgermeister Mangels teilt mit, ln dieser Ange­legenheit finde am Dienstag, dem 8. 11. 1977 ein Gespräch zwischen Vertretern der Stadt und Staatssekretär Fingerhut vom Bundesverteidigungsministerium statt.

j) Ratsmitglied Daubach (SPD) erklärt, auf der Straße neben dem Friedhof und der Straße zum Grillplatz sei der Rand mit sehr hohem Gras bewachsen. Die Bauver­waltung wird für ein Mähen des Straßenrandes sorgen.

k) Bürgermeister Mangels berichtet, ln der Zelt vom 9. - 12. 12. 1977 fänden die Freundschaftstage Burgund, verbunden mit einem Treffen der Partnerstädte, statt. Da am 9. 12. 1977 die Turnhalle Im Stadtteil Horressen eingeweiht wird, könne er nicht an dieser Tagung tellnehmen. Er bitte Üle Fraktionen zu überlegen, wer an der Fahrt teil nimmt.

1) Bürgermeister Mangels teilt mit, daß die Bürgerversammlung ln diesem Jahr

am 30. 11. 1977 um 20.00 Uhr ln der Aula der Joseph-Kehreln-Schule stattfindet. Die Fraktionen werden gebeten, einen Fragenkatalog vorzulegen.

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