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II. Nichtöffentliche Sitzung
Punkt 11/1: - Vorlagen Nr. 424 und 425 -
Beratung und Beschlußfassung über Grundstücksangelegenheiten
a) Verkauf eines Baugrundstückes im Baugebiet "Himmelfeld I" 1. Abschnitt
- Vorlage Nr. 424 -___
Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:
Der Stadtrat stimmt dem Verkauf des Grundstückes Nr. 65 in der Flur 37 der Gemarkung Montabaur mit einer Größe von 1 226 qm an die Eheleute Michael Musil, Kopernikusstr. 8, Montabaur, zu den für städt. Baugrundstücke allgemein gültigen Bedingungen zu.
Der Kaufpreis beträgt 40,-- DM/qm, das sind für insgesamt 1 226 qm = 49 040,— DM. Er ist fällig und zahlbar innerhalb eines Monats nach Abschluß des notariellen Kaufvertrages, frühestens am 30.11.1977. Die Nebenkosten tragen die Erwerber. Hierzu gehören auch die bereits angefallenen und von der Stadt Montabaur vorgelegten Beiträge und Hausanschlußkosten.
Die Ratsmitglieder Roos (CDU) und Plüschke (SPD) haben an der Beratung und Beschlußfassung dieses Tagesordnungspunktes nicht mitgewirkt.
b) Ankauf von Domänenland in der Gemarkung Eigendorf - Vorlage Nr. 425 -
Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:
Der Stadtrat beschließt den Ankauf der Flurstücke Nr. 20/6 - 20/14 in der Flur 3 der Gemarkung Eigendorf von der Domänenverwaltung.
Der Kaufpreis für die Gesamtfläche von 12 030 qm in Höhe von 12 030,— DM (1,— DM/qm) ist innerhalb einer Woche nach Abschluß des notariellen Kaufvertrages fällig und zahlbar. Die Nebenkosten trägt die Stadt Montabaur.
Die Ratsmitglieder Roos (CDU) und Plüschke (SPD) sind bei der Beratung und Beschlußfassung nicht anwesend gewesen.
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Punkt 11/2: Beratung und Beschlußfassung über die Auftragsvergabe für eine Minigolfanlage
In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses wurden die Fraktionen gebeten, zu entscheiden, ob diese Anlage von einem Fachingenieur geplant werden soll oder nicht.
Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) erklärt für die CDU-Fraktion, daß angesichts der erheblichen Kosten, die aus der Beauftragung eines Fachingenieurs entstehen würden, Vorsicht geboten sei. Ursprünglich habe die Anlage 29 000,— DM kosten sollen. Er sei der Auffassung, daß es bereits Musterplanungen oder Firmen, die
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