Akte 
Sitzung 19. Juni 1986
Entstehung
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Mit Blick darauf, daß anläßlich der Einweihung der Fußgängerzone Gäste aus den Partnerstädten eingeladen werden, erbittet I. Beigeordneter Dr. Hütte die Auskunft, Inwieweit die Ratsmitglieder bei der Unterbringung der Gäste behilflich sein wollen.

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Der Vorsitzende erklärt, das Verbandsgemeindewerk habe bereits Art und Umfang der erforderlichen Maßnahmen ermittelt, um den geschilderten Mißstand zu beseitigen. Man habe daraufhin die Maßnahme auch in die Investitionsliste aufgenommen. Mit Blick darauf, daß andere Maßnahmen jedoch vordringlicher seien und sich darüber hinaus die Behebung dieses Mißstandes nur mit unver­hältnismäßig hohem Mittelaufwand beseitigen läßt, habe man die Maßnahme zu­rückgestellt. Es wird jedoch zugesagt, dem Verbandsgemeindewerk nochmals Mitteilung über den geschilderten Sachverhalt zu machen.

Bezüglich der anstehenden Einweihungsfeier für die Fußgängerzone wird ange­merkt, daß man Einladungen an die Partnerschaftsstädte gerichtet habe. Bis­lang sei noch nicht bekannt, in welcher Anzahl Delegationen aus den Partner­schaftsstädten entsandt würden. Sobald man hierüber nähere Kenntnisse erlange, werde man sich an die Ratsmitglieder mit Blick auf die Unterbringung der Gäste wenden. Ergänzend wird noch darauf hingewiesen, daß ca. 25 Personen vom Patenschiff Westerwald an diesen Feierlichkeiten teilnehmen werden, und daß sich Ratsmitglied Diel (FWG) bereitgefunden hat, unentgeltlich ein Fahrzeug zu Abholung der Gäste vom Patenschiff zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus merkt Bürgermeister Dr. Possel-Dölken noch an, daß der kürzlich stattgefun­dene Besuch beim Patenschiff Westerwald in ansprechender Weise verlief und daß sich der neue Kommandant des Patenschiffes bereiterklärt habe, seinerseits für die Festigung der partnerschaftlichen Beziehungen einzutreten.

i) Hinweisschilder an Seitenstraßen "Zur Innenstadt"

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Ratsmitglied Schneider (CDU) regt an, an verschiedenen Nebenstraßen, die zur Innenstadt führen, Hinweise z. B. mit der Aufschrift "zur Innenstadt" anzubringen. Die Anbringung solcher Schilder hält sie z. B. im Bereich der in die Wilhelm-Mangels-Straße einmündenden Seitenstraßen für angezeigt. Die Verwaltung erklärt, grundsätzlich stehe der Realisierung dieses Vorschlages nichts im Wege. Es wird zugesagt, daß die Verwaltung diese Anregung aufgreift.

j) Unterhaltung des Grillplatzes in Montabaur-Eschelbach

Ratsmitglied Schwind (CDU) weist darauf hin, daß die Freiwillige Feuerwehr Eschelbach mit Schreiben vom 03.01. und 21.03.1986 den Antrag gestellt habe, darüber zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen der Freiwilligen Feuer­wehr Eschelbach die Unterhaltung der Grillhütte und des Grillplatzes über­tragen werde. Er bittet die Verwaltung um Mitteilung, aus welchem Grunde diese Anträge bislang noch nicht in den Beschlußgremien zur Diskussion ge­stellt wurden.

Die Verwaltung teilt mit, daß aufgrund der ursprünglich gefaßten Beschlüsse trotz der zuvor von der Freiwilligen Feuerwehr erteilten Zusage keine Eini­gung erzielt werden konnte. Man habe daraufhin verwaltungsintern Überlegungen angestellt, inwieweit weitere Möglichkeiten zur Unterhaltung des Grillplatzes (insbesondere Betreuung durch den zuständigen Revierbeamten) gegeben sind. Bislang habe man jedoch kein befriedigendes Ergebnis erzielen können und es sei daher beabsichtigt, in der nächsten Ausschußsitzung eine Entscheidung dazu herbeizuführen, ob eine Betreuung durch die Freiwillige Feuerwehr Eschel­bach unter den in den genannten Schreiben aufgeführten Bedingungen in Betracht kommt.

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