Akte 
Sitzung 28. Oktober 1976
Entstehung
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Punkt 1/5: Vorlage Nr. 321

Beratung und Beschlußfassung über den Hauungs- und Kultur­plan und den Sonderplan über Maßnahmen im Naturpark Nassau für das Forstwirtschaftsjahr 1977

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

Der Stadtrat genehmigt den Hauungs- und Kulturplan sowie den Sonderplan über Maßnahmen im Naturpark Nassau für das Forstwirtschaftsjahr 1977 in der vorliegenden Form.

Punkt 1/6: Vorlage Nr. 322

Beratung und Beschlußfassung über den Hauungsplan 1977 für den Hospitalfonds

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

Der Stadtrat stimmt dem Hauungsplan für den Hospitalwald in der vorliegenden Form zu.

Punkt 1/7: ohne Vorlage

Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen

1. Ratsmitglied Stühn (SPD)

a) Nach Auffassung von Herrn Stühn ist es erforderlich, an dem Weg "Im Gebück" eine Straßenleuchte anzubringen. Dieser Weg, der von Theaterbesuchern und Besuchern der Sporthalle passiert wird, ist völlig unbeleuchtet, so daß insbesondere in den Wintermonaten eine Gefährdung der Passanten besteht.

Herr Stühn schlägt vor, die Straßenleuchte entweder bei der Tankstelle der Kreisverwaltung oder am Giebel der Joseph-Kehrein-Schule zu plazieren.

Das Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung wird beauftragt, die Anregung von Herrn Stühn auf ihre Durchführbarkeit zu überprüfen.

b) Herr Stühn trägt vor, daß nach seiner Kenntnis die Eheleute Steinebach in das Altenheim Montabaur übergesiedelt sind. Er fragt an, welche Vor­stellungen bezüglich der Weiternutzung des "Fuhrmannskapellchens" seitens der Stadt bestehen.

Bürgermeister Mangels erteilt die Auskunft, daß entsprechend der Aussage des Stadtrates in einer früheren Sitzung die Verwaltung ein Wertgutachten für dieses Gebäude eingeholt hat. Dieses Wertgutachten liegt noch nicht vor. Sobald es eingegangen ist, wird dem Stadtrat berichtet.

In diesem Zusammenhang berichtet die Verwaltung, daß die Satzung über Ge­staltungsmaßnahmen im historischen Teil der Stadt Montabaur heute nach Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde von der Kreisverwaltung Montabaur zurückgekommen ist. Bürgermeister Mangels bringt sein Bedauern zum Ausdruck, daß sich die Genehmigung solange hinausgezögert hat, so daß in der Zwischen­zeit Gestaltungsmaßnahmen an Außenfassaden von Häusern im Stadtkern vorge­nommen wurden, die die Verwaltung hätte verhindern können, wenn die Satzung bereits rechtskräftig gewesen wäre.

ig vom . 1976 '. VII

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