Akte 
Konstituierende Sitzung 10. August 1989
Entstehung
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4. Erster Wahlgang

4.1 Vor Eröffnung der Wahlhandlung hat sich der Wahlyorstand davon überzeugt, daß die Wahlurne leer ist und sie sodann verschlossen.

4.2 Der Schriftführer ruft die wahlberechtigten Ratsmitglieder in der Reihen­folge, die aus der Anwesenheitsliste (vergl. S. 1) ersichtlich ist, auf und händigt jedem einen Stimmzettel aus. Die Ratsmitglieder gehen darauf-

- hin einzeln in die aufgestellte Wahlkabine zur Stimmabgabe und werfen den Stimmzettel ungeöffnet in die Wahlurne.

Der Schriftführer vermerkt die Stimmabgabe eines jeden Ratsmitgliedes durch ein Kreuz hinter seinem Namen in der Anwesenheitsliste.

Sodann wird die Frage gestellt, ob noch ein Ratsmitglied seine Stimme abzu- geben-habe. Als sich daraufhin niemand meldet, erklärt der Vorsitzende de Wahlhandlung für geschlossen.

4.3 Die Stimmzettel werden aus der Wahlurne genommen und gezählt. Es sind 0^ -?* Stimmzettel in der Urne, also genau so viele, wie Wahlberechtigte anwesend sind.

Die Stimmzettel werden entfaltet. Der Wahlvorsteher verliest die auch von den t Beisitzern kontrollierten Stimmzettel, die der Schriftführer wie folgt re­gistriert:

p

n

Alternative 1 - mehrere Wahlvorschläge

1.

(Wahlvorschlag 1)

(Name)

(Stimmen) ,

2.

(Wahlvorschlag 2)

(Name)

(Stimmen)

3.

(Wahlvorschlag 3)

(Name)

(Stimmen)

4.

(Wahlvorschlag 4)

(Name)

(Stimmen)

Stimmenthaltungen

ungültige Stimmen

Alternative 2 - ein Wahlvorschlag

r"

/ Zahl der Enthaltungen

Zahl der Ja-Stimmen:

-r***

Zahl der Nein-Stimmen: ii

ungültige Stimmen

g vom 1989

. X

4.4 Der Wahlvorstand prüft die Gültigkeit der Stimmen.

Es wird festgestellt, daß

[71 alle Stimmen gültig sind, *)

I I _ Stimmen aus folgenden Gründen ungültig sind.*)

3h' ^3-