Akte 
Sitzung 26. Januar 1989
Entstehung
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Punkt 11/11: Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen

a) Bürgermeister Dr. Possel-Dölken gibt ein Schreiben des Brackley Town Council vom 16.01.1989 bekannt (Anlage Nr. 4 zur Niederschrift).

b) Die Einladung des Troßschiffes Westerwald zu einer Hafenjubiläumsfeier habe zurückgezogen werden müssen, da das Patenschiff nicht an der Ver­anstaltung teilnehmen könne.

c) Ratsmitglied Stendebach (SPD) moniert, daß durch die Wipfelköpfungen am Schloß die neu errichtete Parabolantenne der Akademie zu sehen sei, die dort nicht hinpasse.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken merkt dazu an, daß diese beiden Sachen nicht im Zusammenhang stehen. Die Parabolantenne sei erst später installiert worden. Auch um die weitere Installation von Parabolantennen im Stadt­gebiet zu verhindern, solle die Breitbandverkabelung möglichst schnell voran getrieben werden. Verhandlungen dafür werden zur Zeit schon ge­führt.

d) Ratsmitglied Widner (SPD) erkundigt sich, ob der Aufruf zu umweltfreund­lichem Grabschmuck von Erfolg gekrönt ist und wie die Reaktionen der Gärtnereien seien.

Amtsrat Kühnen merkt dazu an, daß bis jetzt keine eigentlichen Reaktionen auf den Aufruf gefolgt seien. Die Arbeiter wurden aber angewiesen, bei Verwendung von nicht umweltfreundlichem Schmuck die Leute darauf hinzu­weisen.

e) Bürgermeister Dr. Possel-Dölken gratuliert Ratsmitglied Elsner (SPD) zu seinem Geburtstag und überreicht ihm ein Präsent.

f) II. Beigeordneter Trumm verweist darauf, daß bei der Breitbandverkabelung auch an die Stadtteile gedacht werden soll.

g) Ratsmitglied Elsner (SPD) fragt, warum nun doch eine Stadtinformations­tafel beim Haus Ritter aufgestellt wurde.

Der Vorsitzende trägt vor, daß dieser Standort für die Stadtinformations­tafel der einzig mögliche in dem Gebiet sei.

h) Ratsmitglied Schweizer (FWG) möchte, daß die Stadt darauf hinweist, daß die Tiefgarage im Hause Ritter fertig sei.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken erklärt, daß dies eine Auflage zur Bau­genehmigung für den Privatmann gewesen sei. Die Stadt könne hier nicht eingreifen.

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