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1. Bauausschuß
Punkt 11/3. ohne Vorlage
Gestaltung des Grundstückes Firma Flügel/Stadt an der Gelbachstraße gegenüber der Joseph-Kehrein- Schule
Herr Becker teilt in einem Schreiben mit, daß er beabsichtigt, auf diesem bewußten Grundstück eine Minigolf-Anlage zu errichten.
In der Diskussion darüber wird auch das Problem des Schülertransportes zur Joseph-Kehrein-Schule besprochen, insbesondere die Gefahrenmomente, die sich für die Schüler beim Überqueren der Peterstorstraße zur Zeit noch ergeben. Es werden verschiedene Vorschläge gemacht, in der Nähe der Joseph-Kehrein-Schule einen Wendeplatz für Omnibusse herzurichten; unter anderem könnte auch der noch anzulegende Parkplatz neben dem Friedhof hierfür geschaffen sein.
Bezüglich der Amortisation und Rentabilität des Minigolf-Platzes kommen Zweifel auf, da die in der Berechnung angenommene tägliche Besucherzahl als zu hoch erscheint.
Dessen ungeachtet ist der Rat für die Anregung dankbar. Der Vorschlag wird in den Fachausschüssen weiter diskutiert und die Stadt wird zu gegebener Zeit mit einer Stellungnahme an Herrn Becker herantreten .
Punkt 11/2, ohne Vorlage
Abgabe einer Grundstücksfläche im Kleinindustriegelände an die Firma Krummenauer
Aus der Diskussion ergibt sich, daß dieser kleine Gewerbebetrieb seine Umgebung nicht stört, so daß dieser im allgemeinen Wohngebiet untergebracht werden könnte. Es sei also keine gute Lösung hierfür Gewerbegebiet zu zerstückeln.
Zunächst einmal mit Rücksicht darauf, daß dort die Umlegungsfrage noch nicht abschließend geklärt ist und erst im Laufe dieses Jahres erfolgt, wird Herrn Krummenauer empfohlen, gerade mit Blick auf seine Bauabsichten, sich im allgemeinen Wohngebiet der Stadt umzusehen. Das Gelände, in das Herr Krummenauer jetzt zu bauen beabsichtigt, ist mehr für eine Gewerbestruktur anderer Art vorgesehen, daher an und für sich für solche Betriebe nicht zugeschnitten.
Punkt 11/4, ohne Vorlage
Ergebnis der Grundstücksverhandlungen mit den Eigentümern Marx, Schäfer, Lenaif im Steinweg
Der Vorsitzende verliest Aktenvermerke über Besprechungen mit diesen drei Grundstückseigentümern. Hieraus geht hervor,daß alle drei zur Abgabe ihres jeweiligen Grundstückes bereit sind. Konkrete Verhandlungen hängen also nur noch von der Frage der Kosten ab.
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