Akte 
Sitzung 15. April 1971
Entstehung
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Punkt 1/5. Vorlage Nr. 218

Nachtragskulturplan 1971

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

Der Stadtrat stimmt dem für die Befestigung des Rundweges auf dem Himmelfeld und der Beschaffung von Sitzbänken aufge­stellten Nachtragskulturplan 1971 in Höhe von 18.000,-- DM zu.

Punkt 1/6, Verschiedenes

a) Befahren des Weges zwischen Hallenbad und Biebrichsbach (Philosoohenweg) (Ratsmitglied Groß)

Ratsmitglied Groß berichtet, daß dieser für Kfz gesperrte Weg des öfteren von Pkw's befahren worden sei.

b) Ruhebänke auf dem Weg nach Wirzenborn hinter dem Stationenberg

(Ratsmitglied Fresenius)

Diese Angelegenheit war bereits Gegenstand der Verhandlungen in der Sitzung vom 21. 1. 1971* Der Vorsitzende sagt eine Über­prüfung und Instandsetzung der Sitzbänke zu, soweit sie in der Gemarkung der Stadt Montabaur stehen.

c) Frostschäden in der Wölfchesbitzstraße (Ratsmitglied Groß)

Die Anfrage von Herrn Groß kann der Vorsitzende so beantworten, daß bereits ein Bauunternehmen mit der Ausbesserung der Winter­schäden beauftragt ist.

d) Bürgersteig von der Albertstraße bis zur Kreuzung Jahnstraße/ Barbarastraße (Ratsmitglied Witte)

Herr Witte fragt an, wann nun endlich mit der Herstellung dieses Bürgersteiges gerechnet werden kann. Baumeister Kaltenhäuser er- wi-dert, daß noch Aufschüttungen vorgenommen werden müssen. So­bald diese Arbeiten beendet sind, erfolgt die Befestigung mit Bitumen.

Herr Witte gibt weiter zu bedenken, daß der Bürgersteig auf dieser Seite der Straße keine Ideallösung sei, da die ihn benutzenden Fußgänger zuvor zweimal eine verkehrsreiche Straße überqueren müßten. Besser sei es gewesen, den Bürgersteig auf die andere Straßenseite zu verlegen.

Da auf dieser Straßenseite der Judenfriedhof liegt, ist dies jedoch nicht möglich. Bürgermeister Mangels weist weiterhin darauf hin , daß gerade dieser Judenfriedhof auch aus dem Bebauungsplan ausge­nommen sei und man nicht beabsichtigt, daß Gelände des Friedhofs in irgendeiner Weise zu verkleinern.

Ratsmitglied Seul bittet, die KEVAG und die Gasversorgung von der geplanten Fertigstellung dieses Bürgersteiges zu unterrichten, um diesen Bürgersteig nachher nicht noch einmal zur Verlegung der Ver­sorgungsleitungen aufreißen zu müssen. Der Vorsitzende kann er-

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