zung v . 10. 1971 a Leg.-p.
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Der Ablauf war so, daß von einer gesamt jährlichen Kaufvertragssumme von 138.100,-- DM monatliche Raten in Höhe von 6.5OO,— DM zu zahlen waren. Hierbei wurde vom 1. Vertrag ausgegangen. Wenn nun ein neuer Vertrag dazukam, wurde der sich hieraus ergebende Kaufpreis durch die Anzahl der restlichen Monate geteilt und der monatlichen Grundrate von 6.5OO,— DM zugeschlagen. In diesem Jahr 1971 kann nur eine so günstige Zahlungsweise nicht mehr gewährt werden, da die Kaufsumme in diesem Jahr voraussichtlich bei ca. 200.000,— DM liegen wird. Es muß daher die monatliche Rate erhöht werden.
Es wird vorgeschlagen: monatlich 15.000,-- DM. Dieser Betrag stockt sich wiederum auf, wenn ein neuer Holzkaufvertrag ansteht. Der von Herrn Stadtamtsrat Gilles vorgetragene Vorschlag fand allgemeine Zustimmung.
Punkt 11/3, Grundstücksangelegenheiten (ohne Vorlage)
Es geht hier um die Vergabe der restlichen Grundstücke aus der Vorbehaltsfläche "Alberthöhe".
Herr Stadtamtsrat Gilles berichtet, daß folgende Grundstücke schon einen festen Interessenten hätten:
-iir ry/i I. Leg.-P.
Flur 51, Flur 51, Flur 51,
Parzelle Nr. Parzelle Nr. Parzelle Nr.
287, Jock, Günther; 289, Weber, Günter; 304, Weber, Helmut.
Der Stadtrat beschließt einstimmig, die vorgenannten Grundstücke an die Interessenten zu den bisher üblichen Bedingungen zu verkaufen .
Stadtamtsrat Gilles verliest weiterhin ein Schreiben der Frau Gel- hard aus Horressen wegen Zuteilung eines Grundstückes aus der Vorbehaltsfläche "Alberthöhe". Es ergibt sich hier insofern eine günstige Situation, als die beiden Bewerber Marz und Marx zurückgetreten sind. Frau Gelhard soll in der Rangliste der Bewerber hinter Herrn Gülden einrangiert werden. Sollten die Verhandlungen mit Frau Gelhard zu keinem Ergebnis führen, tritt an die Ranglistenstelle der Frau Gelhard die Familie Berthold Jung aus Siershahn.
Punkt 11/4, ohne Vorlage
Nachbarschaftsangelegenheit Horressen
Die in der letzten Stadtratsitzung vom 12. 1. 1971 getroffenen Feststellungen wurden inzwischen Herrn Bürgermeister Merz übermittelt.
Es ist beabsichtigt, den Investitionsplan so aufzubauen, daß zur Volksschule eine Turnhalle gebaut wird. Sollte dies jedoch nicht verwirklicht werden, so soll eine vergleichbare Einrichtung am Ort geschaffen werden.
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