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VG-Oberinspektor Henkes bestätigt, daß beim letzten Besuch von zwei Vertretern der Initiativgruppe Jugendzentrum diese Aussage im Zusammenhang mit der Bitte der Verwaltung gefallen sei, bei der Organisation (Kassieren des Beitrages etc.) behilflich zu sein.
b) Einstellung des Sozialarbeiters
Bürgermeister Mangels bezieht sich auf die Diskussion in der Öffentlichkeit, die Berichterstattung in der Westerwälder Zeitung und die dort veröffentlichten Leserbriefe zur Frage der Einstellung eines Sozialarbeiters für die offene Jugendarbeit durch die Verbandsgemeinde. Der Bürgermeister erklärt, er empfinde es als abwegig, daß die Initiativgruppe Jugendzentrum, die sich um ein Haus der Jugend in Montabaur bemüht, sich auslasse zur Frage der Einstellung eines Sozialarbeiters für die offene Jugendarbeit im Bereich der Ortsgemeinden. Es sei ein Unterschied, ob ein Sozialarbeiter für die offene Jugendarbeit oder als Leiter eines Hauses der Jugend eingestellt werden solle. Daraus ergäben sich unterschiedliche Anforderungen an dessen Qualifikationen.
Es sei das ernsthafte Bemühen nicht nur des Bürgermeisters, sondern auch der gesamten Verwaltungsleitung der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur gewesen, einen geeigneten Kandidaten für die offene Jugendarbeit zu finden.
Aus verschiedenen Gründen habe sich bei den Vorstellungsgesprächen ergeben, daß die bisherigen Bewerber für diese Tätigkeit nicht in Betracht kamen.
Zur von der SPD-Fraktion auf Verbandsgemeindeebene angeregten Beteiligung der Fraktionen an den Einstellungsgesprächen verweist Bürgermeister Mangels auf die gesetzlichen Zuständigkeitsregelungen und darauf, daß im Interesse eines guten Einvernehmens mit den Fraktionen bisher die Verwaltung über das gesetzlich Geforderte hinausging,und die von ihr zur Einstellung vorgeschlagenen Personen dem Haupt- und Finanzausschuß persönlich vorgestellt hat. Bürgermeister Mangels erklärt, man werde sich auch in Zukunft weiter ernsthaft bemühen, einen geeigneten Sozialarbeiter für die offene Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde Montabaur zu finden.
c) Haus der Jugend in Montabaur
Bürgermeister Mangels berichtet über die Ortsbesichtigung der Fraktionsvorsitzenden im ehemaligen Gesundheitsamtsgebäude und den Kompromißvorschlag der Verwaltung, der auf kurzfristige Realisierung des Ziels, Räume für die Jugendlichen zu finden, abzielt und zum Gegenstand hat, einige Räume im ehemaligen Gesundheitsamtsgebäude anzumieten. Bürgermeister Mangels appelliert an die Fraktionen, über diesen Vorschlag nachzudenken.
Ratsmitglied Widner^erklärt, aller Voraussicht nach werde seine Fraktion diesem Vorschlag nicht zustimmen.
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b) Ratsmitglied Rossbach (FWG) verweist darauf, daß beim Ausbau des "Rö t e ren Rebstockes" an der Ecke Bahnhofstraße/Rebstock in Höhe des Anwesens Kästner sehr hohe Bordsteine angelegt werden. Es bestehen unterschiedliche Auffassungen, ob dies Gegenstand der im Haupt- und Finanzausschuß vorgestellten Planung war und ob dies sachlich notwendig ist. Es wird eine Ortsbesichtigung der Fraktionsvorsitzenden mit dem Bauamtsleiter vereinbart, bei der diese Fragen geklärt werden sollen.
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