Akte 
Sitzung 28. Februar 1980
Entstehung
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Außerdem soll im Bereich der katholischen Kirche eine Beatgruppe aus Montabaur (gedacht ist an die Gruppe "Pinball") Musik für die Jugend spielen.

1.33 Am Sonntag soll um 9.00 Uhr ein Festgottesdienst in der ev. und kath. Kirche stattfinden, anschließend der offizielle Festakt mit den ent­sprechenden Ansprachen unter Beteiligung des Westerwälder Jugendchors einer französischen Jugendmusikgruppe des MGV Mendelsohn Bartholdy und der Theatergruppe von Brackley, die ein Stück von etwa 1/2 Stunde Dauer spielen soll. Anschließend wird von der Stadt zu einem offiziellen Essen eingeladen. Auf die Problematik dabei wird später eingegangen.

Nachmittags soll die Benennung von Straßen im Bereich des Baugebietes "Himmelfeld" erfolgen. Dabei sollen die Bäume gepflanzt werden. Abends ist in der Vogelsanghalle in Heiligenroth ein Tanzabend.

1.4 Zum finanziellen Engagement der Stadt Montabaur erklärt Bürgermeister Mangels folgendes:

1.41 Mit dem Haushaltsansatz (30 000,-- DM) soll nicht nur die Partnerschafts­feier, sondern alle Partnerschaftsveranstaltungen im kommenden Jahr

finanziert werden.

1.42 Aus der Partnerschaftsfeier ergeben sich im einzelnen folgende

Belastungen:

a) Alle offiziellen Gäste erhalten eine Münze mit Stadtwappen,

und zwar dem Stadtwappen aus dem Jahr 1913 mit einem Rückseiten­aufdruck, der auf die Partnerschaftsfeier hinweist. Das Stück kostet 30,-- DM. Es sind 150 Stck. bestellt.

b) Die Stadt wird ein offizielles Partnerschaftsgeschenk an die Städte Tonnerre und Brackley überreichen. Dabei soll es sich um einen Teller handeln, der von Künstlern gestaltet wird.

c) Daneben soll das Wappen in Keramik gestaltet und an einem Leder­band an alle Interessierten zum Selbstkostenpreis veräußert werden.

d) Es wird ein Kartenentwurf mit drei historischen Gebäuden aus den jeweiligen Städten erstellt, der mit einem Sonderstempel vom Sonder­postamt versehen wird. Die gleiche Idee hatte die Partnerschafts­gesellschaft in Tonnerre. Auch von dort aus wird ein Sonderstempel verkauft.

e) Weiterhin ist daran gedacht, Autoaufkleber zu verkaufen und Whisky­gläser mit entsprechendem Aufdruck durch die Partnerschaftsgesell­schaften zu veräußern.

f) Die Stadt hat weiterhin die Kosten für die Unterbringung der Gäste, die nicht in Familien untergebracht werden können, zu tragen.

g) Die Stadt hat die Kosten für die Musikkapellen, die von ihr zu engagieren sind, aufzubringen. Dazu zählt auch das Engagement der Jugendband "Pinball".

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