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Ratsmitglied Stühn fragt, ob nicht für die Zwischenzeit eine andere Lösung erreicht werden könne.
Bürgermeister Mangels weist darauf hin, daß mit Anlegung der Bürgersteige Im zweiten Bauabschnitt für die Fußgänger die Möglichkeit gegeben sei, die Straße zu passieren. Mit Blick auf den Haushalt des Landes sei eben eine Realisierung der Vorstellungen nicht vor dem vom Straßenbauamt genannten Termin möglich.
Der Stadtrat beauftragt die Verbandsgemelndeverwaltung, bei den zuständigen Behörden anzufragen, ob und an welcher Stelle Im Bereich der Limburger Straße bzw. der Alleestraße die Anlegung eines Fußgängerüberweges möglich Ist.
h) Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) berichtet von einer Initiative der Schulleitung und des Elternbelrates der Joseph-Kehreln-Schule bezüglich der Anlegung eines Fußgängerüberweges Im Bereich der Kreuzungen Koblenzer Straße, Peterstorstraße, Gelbachstraße, Kolplngstraße. Er regt ln diesem Zusammenhang eine Ortsbesichtigung durch den Haupt- und Finanzausschuß und den Bauausschuß vor der nächsten Sitzung an.
Bürgermeister Mangels erklärt, bis das Haus Keul abgerissen sei, sei eine bessere Verkehrsführung ln diesem Bereich ganz einfach nicht möglich. In fast jedem Jahr habe sich der Haupt- und Finanzausschuß und der Stadtrat mit diesem Fragenkomplex zu befassen gehabt. Er halte eine Ortsbesichtigung für überflüssig, well ganz einfach keine verwertbaren Vorschläge ln dieser Sache dabei herauskommen könnten.
1) Bürgermeister Mangels verliest ein Schreiben des Vorsitzenden des Pfarrgemelnderates Montabaur, ln dem sich dieser für den Zuschuß der Stadt zur Gestaltung der Altentagesstätte bedankt. Er lädt die Mitglieder des Stadtrates zu einer Besichtigung des Raumes ein. Die Einladung soll für die nächste Stadtratsitzung dementsprechend für 14.30 Uhr erfolgen.
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5430 Montabaur,
Januar 1979
Schriftführer:
Ratsmitglied Dr. Hüt
Vorsitzender:
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