c) Ratsmitglied Kochern will wissen, ob eine Entscheidung über das Haus Keul in der Sauertal Straße gefallt worden ist. Die Verwaltung verneint dies. Die Entscheidung über den Grunderwerb wurde zurückgestellt.
d) Ratsmitglied Stühn (SPD) weist darauf hin, daß mit zunehmender Bebauung des Himmelfeldes auch der Fußgängerverkehr vom Himmelfeld in die Innenstadt steigt. Das überqueren der Limburger Straße ist für die Fußgänger nicht ohne Gefahren möglich.
Der Stadtrat beschließt einstimmig folgende Resolution:
jo vom 3*1979 VII
Der Stadtrat fordert die zuständige Straßenbauverwaltung auf, angesichts des Infolge der Bebauung des Himmelfeldes gestiegenen Fußgängeraufkommens für den Bereich der Kreuzung Karl-Siebert-Straße / alte Bodener Straße eine verkehrsgerechte Lösung, die insbesondere auch ein gefahrloses überqueren der Limburger Straße zu Fuß ermöglicht, so schnell wie möglich zu realisieren.
g vom , i = m.'
1979 '. VII
$ . ^ § n
Das Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung wird beauftragt, mit der zuständigen Straßenbaubehörde geeignete Möglichkeiten zu erörtern und in die Diskussion auch die in der Sitzung vorgetragenen Vorschläge (Fußgängertunnel, Ampelanlage) einfließen zu lassen.
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e) Pendelverkehr zwischen Innenstadt und Eichwiese am ersten verkaufsoffenen Samstag in der Adventszelt
Bürgermeister Mangels teilt mit, der Verein "Montabaur aktuell" habe sich an die Stadt gewandt mit der Anregung, an den verkaufsoffenen Samstagen in der Vorweihnachtszeit einen Pendelverkehr zwischen der Eichwiese und der Innenstadt einzurichten. Bedingt durch den Bau der Parkgarage auf dem Konrad-Adenauer-Platz sei eine Knappheit an Parkplätzen eingetreten, für die die Stadt - so "Montabaur aktuell" - verantwortlich sei.
Der Sachverhalt wurde in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses beraten. Damals kam man überein, zunächst einmal die Kosten eines derartigen Unterfangens festzustellen.
Bürgermeister Mangels teilt weiter mit, eine Anfrage habe ergeben, daß für einen Pendelverkehr zwischen der Innenstadt und der Eichwiese an einem Samstag 200,-- DM an einen Unternehmer zu zahlen sind. Da dieses Angebot unerwartet günstig ist, habe man von der Verwaltung aus bereits entschieden, versuchsweise für einen Samstag einen derartigen Pendelverkehr einzurichten. Nach diesem ersten Samstag will Bürgermeister Mangels mit den Fraktionsvorsitzenden Kontakt aufnehmen, um dann zu entscheiden, ob auch an den übrigen Samstagen dieses Angebot gemacht werden soll.
Die Verbandsgemeindeverwaltung (Abt. II) wird beauftragt, dieses Angebot im Amtsblatt bekanntzumachen.
Darüber hinaus wird an dem schulfreien Samstag der Parkplatz der Joseph-Kehrein- Schule und der Katharinenschule zur Verfügung stehen. An allen Samstagen steht der Parkplatz der ehemaligen Kreisverwaltung (jetzt Finanzamt) als Parkfläche zur Verfügung. Auf dieses Angebot soll im Amtsblatt mit entsprechenden zeichnerischen Darstellungen hingewiesen werden.
Der Stadtrat ist - so ist aus der Diskussion und aus den Äußerungen zu entnehmen - übereinstimmend damit einverstanden, daß versuchsweise ein Pendelverkehr zwischen Eichwiese und Innenstadt eingerichtet wird.
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g vom *1978 .VII !
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