Anlage Nr. 1 zur Niederschrift
KATHOHSCHES PFARRAMT ST. PETER tN KETTEN
543 MONTABAUR , den 18.4.76
Tetafon 02602/33 66
vom
79
VII
Herrn
Bürgermeister LJ. M a n g e 1 s Rathaus
543o M o n t a b a u r
ig vom 1979 VII
§
Betr.: Haus Steinebach.
g vom 6 1979 VT T
Sehr geehrter Herr Mangels! * ^
Nach den Plänen des von uns beauftragten Architekten F.O. Hamm, Limburg/L. soll die Restaurierung des Anuesens Steinebach insgesamt 161.1oo,— DM ausmachen. Hinzu kommt der Kaufpreis in Höhe von 35.oco,— DM und die Kasten für innere und äußere Gestaltung der Fuhrmannskapelle in Höhe von mindestens 25.ooo,— DM.
Es entstehen uns also Gesamtkosten von ca. 221.ooo,— DM. Davon gehen ab die von Ihnen zugesagten 25.ooo,— DM. Zuschuß der Stadt Montabaur. Es bliebe dann für unsere Gemeinde ein Preis von ca. 2oo.ooo,— DM.
Das gesamte Projekt uäre dann natürlich in einem hervorragenden Zustand und mir hätten endlich eine geeignete Beichtkanelle. Aber bei der Höhe der anfallenden Kosten befürchte ich eine Absage durch das Bischöfliche Ordinariat Limburg.
Im Auftrag des Verualtungsrates bitte ich daher,nochmals zu prüfen, Gb angesichts dieser hohen Kosten die Beteiligung der Stadt Montabaur eine ueitere spürbare Erhöhung erfahren kann.
Mit freundlichen GrüBen Ihr
<g vom 1978 i VH ^
[ vom 1978 VII
vom
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3 vom 1978 . VII
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