-17 -
Auf Befragen der Ratsmitglieder erklärt Herr Schade, daß er das nicht für zweckmäßig hält, da jemand, der eine böse Absicht verwirklichen will, immer dort tätig wird, wo er sich unbeobachtet glaubt. Da die Beleuchtung am Klingelberg länger als 22.00 Uhr brennt, ist für die Besucher des Hallenbades ein ausreichend beleuchteter Weg vorhanden.
h) Beleuchtung der Straße zwischen Montabaur und dem Stadtteil Eschelbach
Stadtrat Schweizer fragt an, warum der Straßenzug nach dem Stadtteil Eschelbach hin nicht durchgehend beleuchtet sei. Der Vorsitzende erklärt hierzu, daß bis zur ehemaligen Stadtgrenze von Montabaur, etwa in Höhe der Trafo-Station, eine ordnungsgemäße Beleuchtung vorhanden sei, die auch die Nacht über brenne.
Für das restliche Straßenstück ist in Beleuchtungsfragen die Kevag zuständig.
Der Vorsitzende sagt zu, einmal überprüfen zu lassen, ob für diese relativ kurze Wegstrecke ein Anschluß an das bestehende Netz innerhalb des Stadtgebietes ohne weiteres möglich ist.
i) Repräsentation in den Stadtteilen
Der Vorsitzende weist darauf hin, daß jetzt die Zeit der Kirmesveranstaltungen angebrochen sei. In den einzelnen Stadtteilen erwarte man, daß der Bürgermeister an dem örtlichen Kirmesgeschehen in den einzelnen Stadtteilen teilnimmt. Bürgermeister Mangels sagt zu, daß er diese Verpflichtung, soweit es möglich ist, auch wahrnimmt, im übrigen aber sind auch die Beigeordneten aufgefordert, die Stadt bei derartigen Festen zu vertreten.
Bei der Vielzahl der Veranstaltungen diente es aber in jedem Falle der Kontaktpflege, wenn auch die Ratsmitglieder die einzelnen Stadtteile besuchen und damit ihre Verbundenheit innerhalb der Bürgerschaft bekunden.
Im Hinblick auf die kommenden Repräsentationsverpflichtungen innerhalb der Stadt Montabaur und den einzelnen Stadtteilen bittet der Bürgermeister die Rats- mitglieder und Beigeordneten, wenn sie darauf angesprochen werden, ihn in dieser Beziehung zu entlasten.
Stadtrat Gerz hält es für notwendig, daß sich der Bürgermeister nach Möglichkeit bei wichtigen Veranstaltungen sehen lassen soll.
Der Vorsitzende ist der Ansicht, daß diese Verpflichtungen von seinem Terminkalender abhängig sind, er aber trotzdem bereit ist, nach Möglichkeit den Kontakt mit den einzelnen Stadtteilen zu pflegen.
vom
1972
VI
3972
.VI
g vom 1972 . VI
Verbandsgemeindever^altung Montabaur 543 Montabaur, den 22. März 1973
Schriftführer:
Vorsitzender:
Ratsmitglied Hoos:
Ratsmitglied Witte

