Akte 
Sitzung 17. Februar 1972
Entstehung
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Zählwerk

Vortragender

2170

Witte

2312

Bürgermeist er

2320

2520

2545

2625

3270

3285

Piwowarsky

3340

Bürgermeister

3455

Seul

3550

Seul

3610

Bürgermeister

3675

Witte

3795

Roos

4170

Bür germei st er

4192

4228

Piwowarsky

4317

Bürgermeister/ Piwowarsky

4650

Witte

4858

Seul/Straub/ Bürgermeister

4925

Bürgermeist er

4983

Seul

5077

Witte/Bgm.

Text

gewisse Verschiebungen sind noch möglich und weitere Diskussion Zusammenfassung

11/6 Vorlage Nr. 293, Ratsmitglieder Witte und Dommermuth verlassen den Sit zungssaal

Abstimmung: bei einer Stimmenthaltung angenommen ohne Witte und Dommermuth 11/7 Bürgermeister: Ausführungen Bürgermeist er/Müller/Seul Diskussion 11/8 Bürgermeister

er verliest ein Schreiben des Land­rat samt es

weitere Ausführungen, in Eigendorf müßte ein neuer Kindergarten gebaut werden, während in Eschelbach es sich nur um einen Umbau bereits vorhande­ner Räume handelt Witte/Bürgermeister Diskussion unfreundliche Situation Erklärung, daß die Stadt nicht bereit ist, diese finanzielle Zusage nach dem 23. 4. zu übernehmen, die gegen eine gesetzliche Regelung verstoßen würde Zurückhaltung sei geboten und eine nochmalige Überprüfung durch das Jugendamt

Vorschlag für die Antwort an das Kreisschulamt

Zusammenfassung; Schreiben an das Landratsamt im Sinne der Darlegungen des Ratsmitgliedes Roos Punkt 11/9 Bürgermeister Einführung er verliest ein Schreiben des Land­ratsamtes, worin nur das Gelände für die Turnhalle angesprochen ist Kosten für den unbedingt notwendigen Grundstückserwerb betragen ca.

395.000 DM.

wie denkt man über den nötigen Grund­erwerb Diskussion

Erhöhung der Steuerhebesätze, um Mittel aus dem Investitionsstock für solche Maßnahmen beantragen zu können es muß auch andere Möglichkeiten geben, die man untersuchen müßte, vielleicht die Beauftragung einer Leasing- oder Planungsgesellschaft zum Bau einer Turnhalle, die man dann von dieser Gesellschaft mieten könnte Um den enormen Verwaltungs- und Ar­beitsaufwand zu entgehen, sollte die Landsiedlung beauftragt werden, mit dem Grundstückserwerb für uns zu begin­nen. Vielleicht Gründung eines Zweck­verbandes Kreis - Stadt

iVtMii

r* voim 1972 ' . VI

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