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Zählwerk_Vortragender_Text
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Roos
Diederich
Witte
Diederich
Witte
Schwirtz
Bür germei ster
Seul
Witte
findet den Plan auf den ersten Blick faszinierend, er hat vier Einwendeü-
a) die etwas großzügige Bevorzugung des Kreises im Hinblick auf die Nachteile, die der Stadt entstehen könnten
b) Zuordnung der Schulen
c) die Straße zwischen Eschelbach und Eigendorf soll qualifiziert sein, Verkehr wirkt vielleicht störend für die Schulen
d) Platz für Sonderschule Antwort: der vorliegende Entwurf ist unbedingt als erstes Denkmodell anzusehen
Versorgung mit Heizmaterial, zentrale oder dezentrale Beheizung der verschiedenen Gebäude
Antwort: mindestens für jeden Gebäudekomplex eine Zentralheizung, nicht zu empfehlen für sämtliche Gebäude eine Zentralheizung
Sind die gedanklichen Vorstellungen der Leiter bzw. Lehrkräfte der dort unterzubringenden Schulen zu berücksichtigen
Erwiderung, Witte-Bürgermeister Diskussion
Zweckverband zwischen Kreis und
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Stadt?
auch für ihn ist der Plan zunächst faszinierend, er müßte jedoch auf dem Boden der Tatsachen bleiben, Versuch der Zusammenfassung aller Gesicht spunkte
die Planung sollte im jetzigen Stadium nicht in die Öffentlichkeit getragen werden, da wir an den Grund und Boden noch herankommen müssen.
Das ganze Gelände müssen wir so weit wie möglich in unsere Hände bekommen. Zur Zeit liegt ein rechtskräftiger Be-; bauungsplan für ein Teilgebiet vor.
Es müßte im Laufe des nächsten Viertel -Jahres ein neuer Bebauungsplan kommen und der alte außer Kraft gesetzt werden. Auf der Basis dieses Planes müßte dann das Umlegungsverfahren eingeleitet werden, Bedarf für die gesamte Anlage etwa &40.000 qm, vorhanden sind lediglich 55.000 qm, Verpflichtung der planenden Stadt zur Entschädigung der Grundstückseigentümer
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