Akte 
Sitzung 20. Januar 1972
Entstehung
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Witte

Diederich

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findet den Plan auf den ersten Blick faszinierend, er hat vier Einwendeü-

a) die etwas großzügige Bevorzugung des Kreises im Hinblick auf die Nach­teile, die der Stadt entstehen könn­ten

b) Zuordnung der Schulen

c) die Straße zwischen Eschelbach und Eigendorf soll qualifiziert sein, Verkehr wirkt vielleicht störend für die Schulen

d) Platz für Sonderschule Antwort: der vorliegende Entwurf ist unbedingt als erstes Denkmodell an­zusehen

Versorgung mit Heizmaterial, zentrale oder dezentrale Beheizung der ver­schiedenen Gebäude

Antwort: mindestens für jeden Gebäude­komplex eine Zentralheizung, nicht zu empfehlen für sämtliche Gebäude eine Zentralheizung

Sind die gedanklichen Vorstellungen der Leiter bzw. Lehrkräfte der dort unterzubringenden Schulen zu berück­sichtigen

Erwiderung, Witte-Bürgermeister Diskussion

Zweckverband zwischen Kreis und

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Stadt?

auch für ihn ist der Plan zunächst faszinierend, er müßte jedoch auf dem Boden der Tatsachen bleiben, Versuch der Zusammenfassung aller Ge­sicht spunkte

die Planung sollte im jetzigen Sta­dium nicht in die Öffentlichkeit ge­tragen werden, da wir an den Grund und Boden noch herankommen müssen.

Das ganze Gelände müssen wir so weit wie möglich in unsere Hände bekommen. Zur Zeit liegt ein rechtskräftiger Be-; bauungsplan für ein Teilgebiet vor.

Es müßte im Laufe des nächsten Viertel -Jahres ein neuer Bebauungsplan kom­men und der alte außer Kraft gesetzt werden. Auf der Basis dieses Planes müßte dann das Umlegungsverfahren eingeleitet werden, Bedarf für die gesamte Anlage etwa &40.000 qm, vor­handen sind lediglich 55.000 qm, Ver­pflichtung der planenden Stadt zur Entschädigung der Grundstückseigen­tümer

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