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XIX
Aus eigenen Mitteln stehen neben der Pflichtzuführung des Verwaltungshaushaltes Erlöse aus dem Verkauf von bebautem Grundbesitz (Schule im Stadtteil Reckenthal), von Bauplätzen (Baugebiete "&aumberg", "Horresser Berg", "Himmelfeld" und "Alter Galgen") sowie der Ablösung von Stellplatzverpflichtungen (Parkgarage, Fröschpfortstraße/Kalbswlese) zur Verfügung.
In den Umlegungsgebieten "Baumberg", "Horresser Berg" und "Hemchen" werden Flächenbeiträge der Umlegungsbeteiligten erwartet. Erschließungs- und Ausbaubeiträge zu den Straßenneu- und -ausbauten sind von den Bürgern der Stadt ihrem Interessenanteil entsprechend zu entrichten. Auf die Höhe des erwarteten beträchtlichen Beitragsaufkommens wirken sich besonders die Baugebiete "Horresser Berg", "Himmelfeld" und "Baumberg" sowie der Straßenbau im Stadtteil Eigendorf aus.
Bei den Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden Kostenbeteiligungen des Landes vor allem für die Verwirklichung des Projektes "Innere Stadtumgehung" sowie für die Kreuzungsbaumaßnahme Kirch-/Koblenzet—/Peterstorstraße erwartet.
Auch in 1982 wird durch die verschlechterte Finanzsituation und die allgemeine Kostensteigerung der Kapitalmarkt in stärkerem Maße als im vorhergehenden mittelfristigen Planungszeitraum projiziert zur Schließung der Deckungslücke herangezogen werden müssen.
Die folgende Abbildung gliedert die Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen nach Aufgabenbereichen (Funktionen):
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