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* * zum.Nachtragshaushaltsplan der Stadt Montabaur für das Haushaltsjahr 1981
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Aufgrund erheblicher Veränderungen !m Investitionsbereich Ist §emäß § 98 Abs. 2 GemO eine Nachtragshaushaltssatzung zu erlassen. In diesem Zusammenhang wurden auch dte Ansätze des Verwaltungshaushaltes überprüft und angepaßt.
Durch die Nachtragshaushaltssatzung erhöhen sich die Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes von 11.229.050,-- DM um 26.900,-- DM auf 11.255.950,— DM. Einzelheiten ergeben,sich aus folgender Übersicht:
E i
nnahmen
DM
E r1äute rungen
1 .
Steuern, steuerähnliche
-
Die zu erwartende Mindereinnahme aus der
, *
E!nnahmen
70.100,--
Einkommensteuerbeteiligung = 134.700,-- DM kann durch Mehreinnahmen bei der Grundsteuer (+ 60.000,-- DM) nur teilweise aufgefangen werden.
2 .
Schlüsselzuwe1sungen
. +*
37.600,--
Mehrbetrag an Sch-lüsselzuwelsung laut endgültiger -Berechnung* ..
3.
4.
Gebühren u.ä. Entgelte
Einnahmen aus Verkauf,
+
'16.150,-- .
Insbesondere Parkgebühren Tiefgarage vor allem Mehrerlöse, Im Forsthaushalt und
Mieten, Pachten
+
61.400,--
Mieteinnahmen
5.
Kostenerstattungen bzw. Zuweisungen für lfd.
Zwecke
29.750,--
Für das H*aus der Jugend..slnd in 1981 keine Personalausgaben zu erwarten. Folglich -' entfällt auch die anteilige Kostenerstattung
der Verbandsgemeinde.
6 -
Sonstige Finanzeinnahmen
+
11.600,--
Mehreinnahmen aus Konzesslonsabgaben'und
Zinsen für Rücklagen
+
'26.900,--

