Akte 
Sitzung 22. Oktober 1981
Entstehung
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3.1 Erich Becker, Mittelaustr. 15, 5430 Montabaur-Bladernheim

3.2 Rolf Langshausen, Kirchstr. 10, 5430 Montabaur

3.3 Guido Feig, Koblenzer Str. 68, 5430 Montabaur

3.4 Grete Roland, Köppelstr. 15, 5430 Montabaur-Elgendorf

3.5 Dieter Fries, Eifelstr. 16, 5430 Montabaur

Der Bürgermeister nimmt an der Wahl nicht teil (§ 36 III GemO).

(CDU)

(CDU)

(CDU)

(SPD)

(FWG)

Punkt 11/10: - Anlage Nr. 4 -

Beratung und Beschlußfassung über den Antrag des Kath. Pfarramtes Montabaur auf Bereitstellung von Möbeln für die ehemalige Schule in Eschelbach

M vom ^3 -19S1

:

1. Bürgermeister Mangels des Kath. Pfarramtes.

verweist auf den als Anlage

4 beigefügten Antrag

2. Im Rahmen der Diskussion sprechen sich die Ratsmitglieder Kram (CDU) und Widner (SPD) namens ihrer Fraktionen für das Ausleihen von Tischen und Stühlen aus der Schulturnhalle bei der Waldschule im Stadtteil Horressen aus. Ratsmitglied Schweizer (FWG) regt an, die Tische und Stühle, die teils der

"Heiterkeit"teils dem Kolpingverein gehören und im Keller der Katharinenschule untergebracht sind, nach Eschelbach zu bringen. Dem wird entgegengehalten, daß die Tische und Stühle überwiegend von städtischen Vereinen genutzt werden sollen und außerdem die alten Möbel der"Heiterkeit"und des Kolpingvereins nicht gestapelt werden können.

Ratsmitglied Manns (CDU) erinnert daran, daß nach dem Auseinandersetzungsvertrag zwischen der Stadt und der ehemals selbständigen Gemeinde Horressen die Schul­turnhalle auch als Dorfgemeinschaftshalle genutzt werden soll. Dies sei aber nicht möglich, weil die Nebenräume nicht zur Verfügung stünden, weil sie für schulische Zwecke genutzt werden.

Bürgermeister Mangels erklärt, dies werde voraussichtlich bis 1986 so sein.

Auf den Einwand von Ratsmitglied Manns, dies widerspreche dem Auseinander­setzungsvertrag, weist Bürgermeister Mangels darauf hin, daß sich gerade die Eltern aus Horressen und Eigendorf stark dafür eingesetzt haben, daß die schulische Nutzung der Waldschule möglichst umfassend bleibt, um den Transport von Kindern aus diesen beiden Stadtteilen so gering wie möglich zu halten.

3. Der Stadtrat beschließt mit 20 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen:

Der Stadtrat erklärt sich bereit, die stadteigenen Stühle und Tische, die in der Turnhalle in Horressen gelagert sind, für eine Teilmöblierung der Räume in der ehemaligen Schule im Stadtteil Eschelbach vorübergehend zur Verfügung zu stellen. Bei Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle in Horressen sind die Möbel im Bedarfsfall für deren Dauer zurückzubringen. Über eine endgültige Möbelieruno der Räume in Eschelbach wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden,

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