STRASSENBAUAMT D)EZ
<4252 DIEZ den ..Juni 1981.
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ftrnsprtcher (0 44 32) 2037 und 2038 (NEBENST )
Az.: K - IX - 4, Tgb.Nr.: 1259/81 - A
(Bei Antworttthreiben bitte angeben)
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Zimmer
^Auskunft ertedt:
/\Herr Ltd. Baudirektor
Wagner
! Straßenbauern! 6252 Dfei, fo!tfacn
An die
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Postfach 14o
543o M o n t a b a u r .
Betr.: Verbesserung der Einmündungen L 313, L 326, Tonnerestraße in der Ortsdurchfahrt Montabaur; hier: Fußgängerunterführung.
Bezug: Ihr Schreiben vom 25.5.1981.
Sehr geehrte Damen und Herren !
Mit obigem Schreiben übersandten Sie uns ein Schreiben des SPD-Stadtrats- Fraktionsvorsitzenden vom 23.5.1981 an Herrn Bürgermeister Mangels, in dem der Antrag an den Stadtrat gestellt wird, an Stelle der geplanten Fußgänger- unterführung in der Limburger Straße dort eine Fußgängerfurt mit Druckampel einzurichten.
Wie Ihnen sicher bekannt ist, geht die Planung der Fußgängerunterführung auf eine Initiative der Stadtverwaltung Montabaur zurück, in der auf die zunehmende Bebauung des Baugebietes "Himmelfeld" und die dadurch entstehenden Fußgänger- beziehungen zur Innenstadt und deren besonderen Probleme hingewiesen wurde.
Die Bemühungen zur Lösung dieses Problems haben gezeigt, daß bei der extrem hohen Verkehrsbelastung der Limburger Straße mit ca. 12 ooo Kfz. / Tag und der dichten Folge der Straßeneinmündungen - angefangen von der L 313 bis zur Anschlußstelle an die Umgehung Montabaur - weder ein Fußgängerüberweg noch eine Fußgängerfurt mit Druckampel eingerichtet werden kann. Selbst bei einer Signalregelung des gesamten Einmündungsbereiches ist es aus Gründen der Leistungsfähigkeit notwendig, die Fußgänger in der Hauptverkehrsachse in die zweite Ebene zu verlegen.
Dem Vorschlag der SPD-Stadtratsfraktion können wir uns daher auf keinen Fall anschließen.
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Mit freundlichen Grüßen

