Akte 
Sitzung 16. Juni 1981
Entstehung
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- Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

in Montabaur

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Verbandsgemeinde­

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543o Montabaur

Anlage 6

'5430 Montabaur , 26, Mai 1981

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' Durchwahl: *]2 239

Rückfragen an:Herm Dommermuth

Bankkonten

Kreiasparkasse Montabaur (DLZ 570 5t0 0t) Nr. 5C0 3!4 Nassauische Sparkasse Montabaur (BLZ 5)0 500 !5) Nr. 803 CSt 700 Postscheckamt Frankfurt/}4ain Nr )44 08-605 (BLZ 500 tOO 60)

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Abt 3/34 Az.. 161-081

Betr.: Antrag des Herrn Fraktionsvorsitzenden der Stadtratsfraktion der Sozial­demokratischen Partei Deutschlands vom 23.05.1981 an Herrn Bürgermeister Mangels zu Verkehrsproblemen für das Gebiet:

"Himmelfeld/Sommerqw^ese";

hier: 1. Installierung einer Khopfdruck-Ampelanlage mit Vorwarnungen und Vorwamblinkem im Zuge der L 326 im Verlauf der Limburger Straße zwischen den Einmündungspunkten der Jakob-Hannappel-Straße und der Karl-Siebert-Straße,

2. Einrichtung einer Bushaltestelle für die Omnibuslinie Limburg - Montabaur (im Linienverbund des Unternehmens Roßbach, Montabaur) im Streckenbereich unter 1.

Bezug: Ihr Schreiben vom 25.05.1981 mit einer Ablichtung des oben näher be­zeichne ten Antrages

Der genannte Antrag umfaßt insgesamt 4 Punkte, von denen bei den Punkten 2 und 3 Ihre Zuständigkeit als Straßenverkehrsbehörde besteht.

Die Punkte 1 und 4 sprechen Probleme an, für die unsere Zuständigkeit und die Zu­ständigkeit des Straßenbauamtes Diez besteht. Die Gesamtangelegenheit dürfte im Zusammenhang mit den bestehenden Straßenplanungen zu sehen sein.

Das Straßenbauamt Diez hat Ihnen und uns mit seinem Schreiben vom 19.06.1980 -Az.: K - IX - 4-1- den Straßenausbauplan zugesandt. Während Sie um Stellung­nahme gebeten wurden, haben wir die Planunterlagen nur zur Kenntnis erhalten.

Der Plan beinhaltet auch die angesprochene Fußgängerunterführung,die in der Zwischenzeit auch Gegenstand einer Beratung in einem Mietergespräch der Sied­lung "Sommerwiese" (Jakob-Hannappel-Straße und Karl-Siebert Straße) war.

Dabei hat sich herausgestellt, daß die im Nahbereich der Jakob-Hannappel-Straße vorgesehenen Maßnahmen so einschneidend sind, daß sie von den Mietern bean­standet wurden.

Der Unterzeichner, der auch Mieter des Gebietes ist, hat bei dem Gespräch die Vertreter des Straßenbauamtes gebeten, die Planung noch einmal zu überdenken, zumal von dem entstehenden Großgebiet "Himmelfeld" die Überquerungsbeziehungen nicht in Richtung der Jakob-Hannappel-Straße, sondern in Richtung

a) Karl-Siebert -Straße (bezogen auf die Grundschulkindcr) und

b) Stadtkern (bezogen auf Kinder, ältere Menschen und die Anlieger allgemein)

bestehen und entstehen.

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