Änderungen der Tagesordnung;
Bürgermeister Mangeis beantragt folgende Ergänzungen der Tagesordnung:
Es sollen zusätzlich in die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung auf genommen werden
aj als TO.-P. TT/6 "Beratung und Beschlußfassung über die Gewährung eines Zuschusses an die Jugendgruppe des Amateurtheaters "Oase" gern, den Richtlinien der Stadt" Vorlage Er. 228g,
bj als TO.-P. TT/7 "Beratung und Beschlußfassung über die Anmietung von Räumen im
ehemaligen Kreisheimatmuseum ("Unterbringung der städt. Büchereil" Vorlage Er. 227a
Begründung:
Zu a:
Der Antrag der "Oase" ist nach der letzten Haupt- und Finanzausschußsitzung eingegangen. Mn eine Entscheidung vor der Sommerpause herbeizuführen,soii der Punkt in dieser Sitzung behandelt werden.
Zu b:
Der Stadtrat hat in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, die Angelegenheit in öffentlicher Sitzung zu behandeln.
Der Stadtrat beschließt mit 17 Ja-Stimmen und 8 Eein-Stimmen die o.a. Änderungen der Tagesordnung.
Punkt TT/1: - Anlagen Ern. 1 + 4 -
Beratung und Beschlußfassung über die Planung der Eeugestaltung des Kirchpiatzes
1. Zu diesem Punkt nehmen an der Sitzung des Stadtrates Dekan Eiederberger und
die Mitglieder des Verwaitungsrates der Kath. Kirchengemeinde Montabaur Dr. Keui, Keil und tVörsdörfer teil. Außerdem nimmt der Pianverfasser, Landschaftsarchitekt Poriein, an der Sitzung teil.
Bürgermeister Mangeis stellt die Frage, ob gegen die Anhörung dieser Personen Bedenken bestehen. Es sind keine fVortmeidungen zu verzeichnen. Der Stadtrat ist also mit der Anhörung dieser Personen einverstanden.
2. Each kurzer Einführung von Bürgermeister Mangeis stellt Architekt Poriein den von ihm erstellten und überarbeiteten Plan für die Gestaltung des Kirchpiatzes vor. Er weist insbesondere darauf hin, daß aus Gründen der Kosteneinsparung kein Eatursteinpfiaster, sondern ein belastbares Kunststeinpfiäster vorgesehen sei. Außerdem habe eine Untersuchung der beiden Linden ergeben, daß zumindest eine Linde erste Anzeichen für eine Erkrankung zeige. Daher und zur besseren Gestaltung des Platzes habe man vorgesehen, beide Linden zu fällen.
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