Akte 
Sitzung 26. März 1981
Entstehung
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Eschelbach sei auf absehbare Zelt nicht zu realisieren, könne er sich nicht zufriedengeben. Der Fußweg sei in einem derart schlechten Zustand und außerdem so schmal, daß angesichts der vielen Schulkinder, die den Weg frequentieren müssen, die Verkehrssicherheit gefährdet sei. Ratsmitglied Schwind äußert sich kritisch zum Verhalten von Ltd. Baudirektor Wagner. Er habe zugesagt, die Maßnahme 1981 oder 1982 in den Haushalt des Landes einzustellen.

Bürgermeister Mangels widerspricht diesen Aussagen von Ratsmitglied Schwind.

In der Ratsitzung am 25. 9. 1980 in der Aula der Joseph-Kehrein-Schule habe Ltd. Baudirektor Wagner erklärt, er sehe die Notwendigkeit der Maßnahme ein und wolle sich bemühen, möglichst bald eine Planung zu erhalten. Hinsichtlich der Bereitstellung von Landesmitteln habe er keine Zusage gemacht und auch darauf hingewiesen, daß er dies nicht könne.

Ratsmitglied Schwind erklärt daraufhin, er habe ein Schreiben von Herrn Wagner vorliegen, in dem zwar keine verbindliche Zusage gemacht werde, aber der Ausbau in den Jahrenl981 oder 1982 in Aussicht gestellt werde. Ratsmitglied Schwind kündigt an, in dieser Angelegenheit möglicherweise eine Bürgerinitiative ins Leben zu rufen.

f) Ratsmitglied Bächer (SPD) macht darauf aufmerksam, daß an dem Fußgängerüberweg in der Eschelbacher Str. gegenüber der Shell-Tankstelle Karschowski der Bürger­steig sehr hoch sei. Für Rollstuhlfahrer oder Frauen mit Kinderwagen sei es nicht möglich, diese hohe Kante des Bürgersteiges zu überwinden.

Bürgermeister Mangels sagt zu, sich mit dem Straßenbauamt in Verbindung zu setzen und anzuregen, daß der Bürgersteig in diesem Bereich abgesenkt werde.

g) Ratsmitglied Friemel (SPD) regt an, im Frühjahr die Kinderspielplätze zu reinigen und insbesondere den Sand in den Sandkästen auszutauschen.

Bürgermeister Mangels erklärt, diese Arbeiten würden in jedem Frühjahr auto­matisch erledigt.

h) Ratsmitglied Kochern (FDP) regt an, im Gebück einige Bäume zu beschneiden,um zu erreichen, daß der dortige Kinderspielplatz besser abtrockne.

Bürgermeister Mangels erklärt, er wolle nicht eher etwas an den Bäumen im Gebück verändern, bis über die Gesamtkonzeption "Kirchplatz" entschieden sei.

Dies findet allgemeine Zustimmung.

i) Ratsmitglied Kram (CDU) erklärt unter Hinweis auf seine Äußerung, die zum Auszug der FWG-Fraktion geführt hat, er habe keineswegs beabsichtigt, die FWG-Fraktion als "Kommunisten maoistischer Prägung" darzustellen. Er habe lediglich versucht, die Methoden der FWG etwas plastisch zu verdeutlichen, mit den^Entscheidungen der Vergangenheit in Mißkredit gebracht werden. Ratsmitglied Kram erklärt, er bedauere den Vorfall. Gleichzeitig weist er darauf hin, die FWG-Fraktion habe sich erneut in einer wichtigen Entscheidung für die Stadt Montabaur der Verantwortung entzogen.

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