JOD DU fl
XX
U^UJ^DU5513UJSDUnj3pj C^SLTOI j! ISO AU! TI UOCTOrHlSiOAU
xix
Aus e!genen Mitteln stehen neben dem Überschuß des Verwaltungshaushaltes Erlöse aus dem Verkauf von bebautem Grundbesitz im Stadtkerngebiet und im Stadtteil Reckenthal, von Bauplätzen insbesondere in den Baugebieten "Himmelfeld I" 2. Abschnitt und "Alter Galgen" sowie der Ablösung von Stellplatzverpflichtungen in der Parkgarage, den Parkplätzen an der Fröschpfortstraße und der Eichwiese zur Verfügung.
Kostenbeteiligungen werden von Land und/oder Kreis vor allen Dingen erwartet beim Bau von Kinderspielplätzen, dem Sportstättenbau, dem Ausbau von Bürgersteigen an klassifizierten Straßen und dem Bau des Soldatenheimes.- Aus der Vorfinanzierung der Gründungskosten für die Hochbauten auf dem Konrad-Adenauer-Platz fließen nicht unwesentliche Beträge an die Stadt zurück. Von der Kirchengemeinde wird ein angemessenes finanzielles Engagement bei der Gestaltung der Anlagen an der katholischen Kirche erwartet.
Die Bürger der Stadt finanzieren Straßenneu- und -ausbauten ihrem Interessenanteil entsprechend durch Erschließungs- und Ausbaubeiträge.
Auch in 1981 wird durch geringere Mittel in den öffentlichen Kassen und erhebliche Kostensteigerungen, die Vorfinanzierung von Erschließungsmaßnahmen (Alter Galgen, Himmelfeld) und die vorzeitige Verwirklichung von ursprünglich längerfristigen Maßnahmen (z.B. Grünanlage an der katholischen Kirche) der Kapitalmarkt in stärkerem Maße als im vorhergehenden mittelfristigen Planungszeitraum projiziert zur Schließung der Deckungslücke herangezogen werden müssen.
Die folgende Abbildung gliedert die Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen nach Aufgabenbereichen (Funktionen):
.V"-y''-"f

