Akte 
Sitzung 29. November 1979
Entstehung
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Be^ründim^:

Um die erforderliche Größenordnung des Busbahnhofes zu reali­sieren, bietet sich kein anderer Standort an auch mit Blick auf die topographische Lage des gesamten Schulgeländes.

Die Anlegung von Wendekreisen ist notwendig, um einen Durchgangs­verkehr als Umgehung von der Eschelbacher Straße zur Elgendorfer Straße zu unterbinden und damit die Verkehrsgefährdung der Schul­kinder zu mindern.

Klaus Steffens, Neuwied

Die Bedenken gegen die Errichtung eines Busbahnhofes werden zurückgewiesen.

Begründung:

wie vor.

Berufsbildende Schule - Personalrat

Die mit Schreiben vom 9.11.1979 vorgebrachten Bedenken werden zurückgewiesen.

Begründung:

Die beabsichtigten Verkehrsführungen müssen realisiert werden, um einen starken Durchgangsverkehr zu vermeiden und die Verkehrs­gefährdung der Schulkinder so gering wie möglich zu halten. Nach Durchführung der verkehrsmäßigen Erschließung im Zuge des Bauge­bietes "Horresser Berg" und der damit verbundenen Kreuzungsrege­lung an der Elgendorfer Straße wird eine wesentliche Verbesserung der Erschließung "Schul- und Sportzentrum" eintreten. Den Lehrern, Schülern und Zulieferern aus Richtung Wirges, Westerburg und Lim­burg ist bis zu diesem Zeitpunkt ein Umweg züzumuten.

Eingabe schulpflichtiger Kinder:

Die Bedenken können aus grundsätzlichen Erwägungen keine Berück­sichtigung finden.

Staatl. Realschule - Schulelternberat

Die Bedenken bezüglich der Anlegung des Busbahnhofes werden zurückgewiesen.

Begründung:

Siehe Ausführungen zu den Bedenken des Staatl. Aufbaugymnaäums.

Mit der Anfahrt der Busse zu dem Busbahnhof werden die geplanten Zufahrtsstraßen (Schulstraße, von Bodelschwingh-Straße und Hum­boldtstraße) nicht zusätzlich belastet. Der Busbahnhof wird aus­schließlich von der Westumgehung erschlossen.

Eine Lärmbelästigung tritt schwerpunktmäßig vor Beginn und nach Beendigung des Unterrichtes auf. Der übrige Verkehrslärm ist zu- mut-bar.

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