Akte 
Sitzung 29. November 1979
Entstehung
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Bürgermeister Mangels erklärt hierzu folgendes:

aa) Der Anregung bezüglich der Straßenbeleuchtung in der Breslauer Str. wird nachgegangen.

bb) Das Aufträgen von Teersplitt auf dem Bürgersteig entlang der Kolpingstr. wäre nutzlos, da der Bürgersteig permanent von Baustellenfahrzeugen befahren wi rd.

d) Ratsmitglied Schwind (CDU) trägt folgendes vor:

aa) Er verweist darauf, daß die Verbandsgemeinde Wirges in unmittelbarer Nähe zur Ortslage Eschelbach eine Kläranlage baut. In diesem Zusammenhang will er wissen, ob dies mit Zustimmung der Stadt Montabaur geschehen ist und ob die Stadt Möglichkeiten hat, dagegen vorzugehen. Die Bevölkerung von Eschel­bach befürchte Geruchsbelästigungen.

bb) Im Bereich der Einmündung der Straße zum Schulzentrum müsse dringend eine Straßenleuchte angebracht werden.

Die Verwaltung wird beiden Anregungen nachgehen.

e) Ratsmitglied Bächer (SPD) will wissen, was die Verwaltung veranlaßt hat, bezüg­lich der Anbringung einer besseren Markierung (Richtungspfeile) in der Parkgarage.

Bürgermeister Mangels teilt mit, es sei ein Kostenvoranschlag für die Anbringung von Leuchtknöpfen angefordert.

f) Ratsmitglied Stahl (SPD) erinnert daran, daß er vor einiger Zeit angeregt hat, an der Kreuzung von-Orsbeck-Str./Wölfchesbitzstr. einen Verkehrsspiegel aufzu­stellen. Dies sei bisher nicht geschehen.

Amtsrat Sonnenschein teilt mit, der Spiegel sei bestellt.

g) Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) trägt folgendes vor:

aa) Nach seinen Beobachtungen hat sich die Maßnahme, im Bereich des Stadtteiles Eschelbach zwischen Schulzentrum und Sportplatz die Mittellinie durchzuziehen, bewährt. Er regt in diesem Zusammenhang an, am Ortsausgang gegenüber dem Anwesen Volkmann ebenfalls die Mittellinie durchzuziehen.

Bürgermeister Mangels weist darauf hin, daß ein entsprechender Antrag an die zuständige Straßenverkehrsbehörde gestellt werden müsse. Deshalb sollte ein entsprechender Initiativantrag des Stadtrates gestellt werden.

bb) Im Bereich des Anwesens Diedert/Schulzentrum sollte ein Fußgängerüberweg installiert werden. Zur Begründung wird angeführt, daß der Bürgersteig in diesem Bereich endet und die Fußgänger die Fahrbahn überqueren müssen.

Die Verwaltung wird beauftragt, einen entsprechenden Antrag an den Kreis zu stellen.

cc) Es wird an die Befestigung des Weges zwischen der Köppelstr. und der Südstr. im Stadtteil Eigendorf erinnert.

dd) Ratsmitglied Dr. Hütte erkundigt sich, welche Entscheidung die Kreissparkasse bezüglich der Auswahl des Brunnens getroffen hat.

Bürgermeister Mangels erklärt, er werde die entsprechende Information in nichtöffentlicher Sitzung geben.

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