Akte 
Sitzung 25. September 1975
Entstehung
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im Sinne der AJ.i gerne inheit verweisen, dein es hat sich weder ein herein noch ein privater Lachter dieser Gastang­ler und einheimischen Sportc.nglern bis heute angenommen. Außerdem ist

sie nicht groß genug sind. Es muß also ein solcher Teich mr mindestens 4 Hai im Jahr besetzt werden mit Karpfen,Schleien und Forel­len, denn ohne diesen Besatz wäre nach Ablauf von 1 1/2 Monaten eine weitere Ausgabe von Angelscheinen Betrug an den Anglern. Dieses Besetzen ist mit erheblichen Kosten und Risiken verbunden,ganz besonders im Sommer,

* "inn sind auf der anderen Seite die igt. Außerdem kau" ein herein hier sem eine echte Fi chercimöglichkeit er eine eigene Fischzucht im Rücken man jederzeit zurückgreifen kann, der Fischerei können Besatzfische mit Ausnahme von Forellen,nur im Frühjahr oder im Herbst geliefert werden,sodaß für - einen herein ohne Fischzucht ein Sommerbesatz garnicht möglich ist. Bei Forellen ist das Risiko aber im Sommer auch so groß, daß man es besser/'ich sein läßt,diese Fische bei den warmen Temperaturen über größere Strecken

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ganz entscheidender Punkt für die Ausgabe von

Angelscheinen an Angler,die nicht zu einem Verein gehören ist doch der, daß ein Verein,der sich damit befaßt,mindestens über 4 Gewässer verfügen muß,damit Ausweichmöglichkeiten bestehen,und mindestens 2 Teiche vorwie­gend für Gastangler freigehalten werden können. Alles was unter dieser Zahl ist, führt doch dazu, daß die Interessen der Mitglieder- mit denen der Gastangler kollidieren,wobei die Gastangier immer den Kürzeren ziehen.

Ein Verein der in hiesigen Bezirk nur über einen oder zwei ^eichte Ver­fügt kan^ ja garkeine Gastkarten au$-eben, denn . er braucht diese beiden kleinen Reiche äoch ausschließlich für die Befp^^g durch seine Mit­glieder, die die Teiche in der hier üblichen Größe,ir spätestens ß Monaten leergefischt haben. Für Gastangler ist doch da garn.ichts mehr drin.

Damit möchten wir die. es Thema abschließen. Wir dürfen nur in diesem Zusammenhang noch auf Herrn Verkehrsdirektor Becker bei der Kreisver­waltung verweisen,mit dem wir auf diesem Gebiet immer sehr gut zusammen­gearbeitet haben.

Wir haben Ihnen nun diese 7 Fragen Ihres Schreibens vom 16.9.75 eingehend beantwortet,da wir auf dep einen Seite nicht zu verbergen haben und auf der anderen Seite

diesen i^eich 'wirklich benötigen, wenn die Sportfiachoro

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auch in Zukunft einem eoltch großen Personenkreis zugängig gemacht werden soll.

Wir möchten es allerdings nicht versäumen unsere Verwunderung darüber aue- zuörücken,auf welch ungewöhnliche Art und in welcher Form diese Ver­pachtung ge handhabt '.wird. Alleine schon die Fristenstellung ! Ihr Schreiben vom 16.9.75 erhielten wir am 17.9.75 und dann sollte dieses Schreiben von schon am 18.9.75 bis mittags 15 Uhr wieder beantwortet sein! Bei den lfsrangreichen Ermittlungen, die wir in dieser Sache bezüg­lich der Teichsrößen un" der Aia'eischeine anstellen mußten, war die*" **'

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arnicht möglich,von einer Einberufung des Vorstandes ganz zu schweigen r ja doch lctzlich auch gehört werden muß,wenn einem Verein derart

interne Dinge anläßlich der Verpachtung eines* kleinen Wasserfläche ab­verlangt werden. Im üb/rigen kommen diese 7 Fragen nicht mehr dem übliche:

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