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Punkt 11/4, ohne Vorlage
Beratung über den Standort und den Neubau des Arbeitsamtes Montabaur auf der Eichwiese
Die Verwaltung informiert den Stadtrat anhand von Baumodellen über das Aussehen des geplanten Neubaues. Die sechsgeschossige Bauweise soll noch in der Höhe überprüft und mit dem Stadtbild,vom Himmelfeld her gesehen, in Einklang gebracht werden. Der Aufzugsschachtaufbau müßte entfallen. Die sechsgeschossige Bauweise ist dadurch zu rechtfertigen, da eine fünfgeschossige Bauweise ca. 50 % mehr Grundfläche erfordert.
Eine örtliche Höhenvermessung soll erfolgen. Das Modell soll auf den neusten Stand,einschließlich Rückansicht der Stadtmauer, mit Höhenangabe vervollständigt werden.
Punkt 11/5, Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
a) Die Verwaltung informiert den Stadtrat über ein Schreiben der Kreisverwaltung bezüglich des Pausenhofes der Realschule im Schulzentrum. Danach kann die Erweiterung des Pausenhofes der staatlichen Realschule Montabaur im Schulzentrum durchgeführt werden. Auf die Eigentumsübertragung des erforderlichen Geländes kann im Augenblick verzichtet werden.
b) Der Stadtrat hat am 26. Sept. 1974 den Ausbau eines Kellerraumes als Werkraum in der Waldschule Montabaur-Horressen beschlossen.
Der Stadtrat wird davon in Kenntnis gesetzt, daß die Bezirksregierung als Schulaufsichtsbehörde, die Erweiterung der Schulräume durch den Ausbau des Kellerraumes in der Waldschule untersagt hat.
c) Das Stadtratsmitglied Roos, CDU-Fraktion, fragt nach dem Stand der Planung für den Bau des Soldatenheimes der Bundeswehr.
Die Verwaltung teilt hierzu mit, daß im Februar ein Gespräch mit der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) geführt werden soll. Eine Entscheidung soll etwa im April 1975 gefällt werden. Bezüglich der Finanzierung teilt der Vorsitzende, Herr Bürgermeister Mangels mit, daß die KAS das Geld für den Bau erst nach Fertigstellung aller Planungsunterlagen erhält.
d) Ergänzend zum Beschluß des Stadtrates werden die Partnerschaftsveranstaltungen beraten. Die Vorplanungen der Verwaltung werden mit den Fraktionsvorsitzenden und dem Vorsitzenden der deutschenglischen Gesellschaft abgestimmt. Für eine Fahrt nach Brackley, die mit Frauen stattfinden soll, stellen sich 13 Stadtratsmitglieder zur Verfügung. Von der Verwaltung werden die Fahrkosten
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