Akte 
Sitzung 30. Oktober 1975
Entstehung
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Oie Verwaltung teilt mit, daß die derzeitigen Erdauf­schüttungen auf der Parkfläche im Zusammenhang stehen mit der Errichtung der Tennisanlage und der Verlegung der Kanalisationsleitung. Insgesamt sei aber die Park­fläche nicht kleiner geworden.

o) Den Ratsmitgliedern wird eine Übersicht ausgehändigt, aus der die Jagdbezirke und der Auslauf der Jagdpacht­verträge ersichtlich ist.

Bürgermeister Mangels bittet die Fraktionen, Meinungs­bildung dahingehend zu betreiben, ob der Vorschlag der Verwaltung bezüglich der Verlängerung der Jagdpacht­verträge und später eine evtl. Neueinteilung der Jagd­pachtbezirke zweckmäßig ist.

p) Die Ratsmitglieder werden darüber informiert, daß ein Schreiben des Aktionskreises Jugendzentrum vorliegt, in dem beantragt wird, daß Problem der Errichtung eines Jugendzentrums in dieser Sitzung im öffentlichen Teil zu behandeln.

In Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden wird dieser Punkt jedoch nicht in die Tagesordnung aufgenommen.

Es erfolgt lediglich eine Terminabsprache für die Be­sichtigungsfahrt der Jugendzentren in Andernach und Neuwied, die am 13. Nov. 1975 stattfinden soll,und an der Vertreter des Stadtrates und des Aktionskreises Jugendzentrum teilnehmen. Den Teilnehmern der Fahrt geht eine besondere Einladung zu.

q) Das neue Partnerschaftsschild der Stadt Montabaur, das an den Eingängen der Stadt aufgestellt werden soll,wird den Ratsmitgliedern gezeigt.

r) Der Entwurf eines neuen Stadtprospektes wird in der Sitzung in Umlauf und den Ratsmitgliedern zur Kenntnis gegeben.

vom

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VII

s) Ratsmitglied Witte, SPD-Fraktion, bringt Klagen der Bürger­schaft über die Qualität des Wassers aus der öffentlichen Wasserleitung zur Sprache. Er berichtet, daß das Wasser gewisse aggressive Eigenschaften entwickelt/und daß wider­holt festgestellt worden ist, daß Kupferleitungen durch das Wasser beschädigt werden. Als Beleg zeiqt Ratsmitglied Hannappel, SPD-Fraktion, ein Kupfersieb, das binnen sechs Wochen vom Wasser quasi aufgefressen wurde,so daß nur noch der Rahmen übrig geblieben ist.

Werkleiter Glasner bestätigt, daß Klagen über die Be­schaffenheit des Wassers vorgebracht wurden, die sich darauf beziehen, daß Kupferleitungen durch das Wasser beeinträchtigt werden. Diese Schäden sind insbesondere festzustellen bei Heißwasserleitungen.

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