j/ Eiuiühruu.g einer s taubfreien M ü llab fuhr ist man bereit rd tili kurzfristig das Notwendige veranlassen. Herr Bür- rr;t'?.''rr Mangels berichtet von den Verhandlungen der tad t mir der Deponeutra, Sicher werde die Stadt noch in
Jahr ein Abkommen mit der Deponeutra über die Lage- ung i r idt. Müllmengen auf der Deponie in Bannberscheid reffen. Kostenberechnungen lägen vor. Es käme bei dieser ilegcnheit auch zu einer Neufassung der Müllabfuhrsatzung er Sladt* Angesichts des äußerst günstigen Abfuhrpreises.
u - ie 1 Irma .aguer, Oberlahnstein, Montabaur eingeräumt ;bc empfehle er Horressen Verhandlungen mit diesem Un- ern<: men. bin gemeinsames Vorhaben, sowohl bezüglich der fij fahr <^ls auch der Lagerung, müsse vorteilhaft sein, i r regen der Preisgestaltung, zum anderen, weil Horres- -- cunnuso wie Montabaur interessiert wäre, den eigenen h ' '.atz für Gartenabfälle usw. seinen Bürgern möglichst .< .<. zu erhalten. Der Gedanke wird von den Vertretern Hor- r )is aufgegriffen und sehr begrüßt,
eicer berichtet Herr Bürgermeister Merz, daß der Gemeinde-
im Fnl
des Zusammenschlusses zweimal wöchentlich Be-
rntangsstuudon in Horressen wünscht, damit man nicht wegen
jeder Kleinigkeit
Weg in die Stadt machen müsse.
7- über Hie Schaffung eines Ortsbeirates soll noch zum späteren Zeitpunkt diskutiert werden, wenn alle übrigen Sach- trnun besprochen worden sind.
in diese Erörterung fällt auch eine Diskussion über die Störungen, die der Schießplatz für die Gemeinde Horressen verursacht. Mit den Storungen durch das milit. Schießen finde man sich ab. Hie Klagen richteten sich in erster Linie gegen das Schießen außerhalb der milit. Notwendigkeit au Wochenenden. Bürgermeister Mangels schlägt vor, daß Herr Bürgermeister Nerz am eine Aussprache mit Herrn Oberstleutnant Worpel sich bemühen seil.
Sodann wendet man sich den Investitionswünschen der Gemeinde Horressen für die Jahre 1970 - 1975 zu. Eine Ausarbeitung über die voraussichtlichen Kosten liegt vor. Ganz allgemein stellt Herr Bürgermeister Merz fest, daß sich die finanzielle Situation vor allem bezüglich des freien Spielraumes im Haushalt. in Heu letzten Jahren günstig entwickelt habe. Die Gemeinde Horressen sei daher schon in der Lage, zu den geplanten Vorhaben finanziell selbst auch beträchtlich beizusteuern.
Vorhaben fü:
an Jahr 1970 werden bei Prüfung des Investi- *jnu-piogrammts außer acht gelassen, da die Bereinigung n-.'P'-.tens zum 1. 1 19"1 ins Auge gefaßt werden kann.
Die :,i.t tun Kostenbeträge (Voranschläge) erscheinen Herrn Biirecitt''i—t n jnur ^chr hoch, sollten aber mit Rücksicht auf ,)i,. Lustfu.Steigerungen im Laufe der Jahre als gegeben hinge- nomnen werden.
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