Gemeinde Heiligenroth Gemeinde Hübingen
Gemeinde Holler
Gemeinde Horbach
Gemeinde Horressen Gemeinde Niederelbert
Gemeinde Oberelbert Gemeinde Reckenthal Gemeinde Untershausen Gemeinde Welschneudorf Gemeinde Wirzenborn
Bürgermeister Müller Bürgermeister Loring I. Beigeordneter Hoffmann Bürgermeister Groß Kilian
Bürgermeister Wilhelmi I. Beigeordneter Meuer I. Beigeordneter Hannappel Bürgermeister Hübinger I. Beigeordneter Wüst Bürgermeister Wayand Bürgermeister Kilian Bürgermeister Söllner Herr Müller Bürgermeister Kraus
Folgende Gemeinden hatten keine Vertreter:
Gemeinde Ruppach-Goldhausen Gemeinde Stahlhofen
Bürgermeister Mangels begrüßt die Erschienenen als die Vertreter jener Gemeinden, die mit großer Wahrscheinlichkeit die zukünftige Verbandsgemeinde Montabaur bilden werden.
Zu Beginn der Sitzung macht Bürgermeister Mangels auf das neue Nachrichtenblatt der Gemeinde "Rund um Montabaur" aufmerksam und weist auf die Vorteile hin, die ein solches gemeindliches Nachrichtenblatt für die örtlichen Verwaltungen schlechthin hat.
Die beabsichtigte Gründung der zukünftigen Verbandsgemeinde Montabaur ist im Gegensatz zu den übrigen geplanten Verbandsgemeinden im Unterwesterwaldkreis die einzige Gebietskörperschaft, die mit weitgehender Zustimmung der befragten Gemeindevertretungen rechnen kann. Eine ablehnende Stellungnahme hat lediglich die Gemeinde Oberelbert zur Zielplanung des Innenministeriums abgegeben mit der Begründung, daß zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein Beschluß herbeigeführt werden könne.
Sit zu^ 12 . 3 , VI.Leg.
16.4.19
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L5.7.1970 i
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VI.Leg
Sitzung v.
10 . 70
Die Bedenken der Gemeinde Eschelbach betreffen vorwiegend den Zusammenschluß zu einer Mehrortsgemeinde, die mit Montabaur, Horressen, Eigendorf und Eschelbach gebildet werden soll.
Die drei Parteien des Kreistages haben sich inzwischen auf eine gemeinsame Konzeption geeinigt. Diese drei Fraktionen sind der Ansicht, daß von den Vorstellungen des Zielplanes nicht abgewichen werden soll. Die ablehnenden Gemeinden sollen dann zu einem späteren Zeitpunkt in dem üblichen Anhörverfahren ihre Bedenken Vorbringen können.
Den Anwesenden ist bekannt, daß noch zwei weitere Gemeinden die Absicht bekundet haben, zur späteren Verbandsgemeinde Montabaur zugeordnet zu werden. Es handelt sich dabei um die Gemeinden Boden und Großholbach. Im Falle Boden wird diese Absicht auch von den Kreistagsfraktionen gebilligt. Bei der Gemeinde Großholbach war man jedoch der Ansicht, einem Anschluß an Montabaur nicht zuzustimmen. Die zukünftig zu bildende Verbandsgemeinde Ost soll im Hinblick auf die Größenverhältnisse und Existensfähig- keit nicht gefährdet werden.
fl. Leg.-P. j vi. Leg
Leg.-P

