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Punkt 11/12, ohne Vorlage
Bauvoranfrage der Kreissparkasse Montabaur
Die Kreissparkasse beabsichtigt, ihr jetziges Kassengebäude abzureißen tind dafür einen Neubau zu errichten. Es soll sich dabei um ein 6-geschössiges Gebäude handeln unter möglichst großer Ausnutzung des vorhandenen Baugeländes.
Sitzung v 9. 3. 70 VI. Leg,
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Der Bauausschuß hat dieserhalb bereits eine Ortsbesichtigung VI.Leg,
vorgenommen. ^
Die Vorstellungen des Bauausschusses decken sich voll und ganz 16.4.1^
mit den Vorstellungen der Verwaltung. Die Verkehrsinteressen der VI.Leg,.
Stadt müssen jedoch gewahrt bleiben, da das Gebäude an der Einmündung der Wallstraße in die Bahnhofstraße steht. ' ^**3
Das durch das Grundstück der Kreissparkasse verlaufende Bachbett darf ebenfalls nicht beeinträchtigt werden.
Der Stadtrat folgt den Vorstellungen des Bauausschusses mit der Maßgabe, daß zur Sicherung des Bachbettes entsprechende Vorkehrungen getroffen werden müssen.
Uber die Höhe des Gebäudes ist zu erfahren, daß es zwar höher wie die Volksbank aber nicht höher wie der Turm des Nachbarhauses Dr. Noll wird.
Punkt 11/lß, ohne Vorlage Bauvoranfrage des Herrn Karl Nicolaus
Herr Nicolaus beabsichtigt, unterhalb des Hauses Fischer in einer Entfernung von 4 m vom Promenadenweg ein 2-geschössiges Haus zu errichten. Es erhebt sich die Grundsatzfrage, ob in diesem Gelände eine zusätzliche Bebauung zugelassen werden soll. Im Bebauungsplan "Wassergraben" sind diese Grundstücke für die bestehende Bebauung zugelassen, eine weitere Bebauung ist jedoch ausgeschlossen.
Nach längerer Diskussion und aufgrund der vorangegangenen Bedenken im Bauausschuß, kommt man zu der Überzeugung, die Bauvoranfrage abzulehnen mit der Begründung, eine doppelte Bebauung auf ein und demselben Grundstück nicht zuzulassen.
Der Stadtrat schließt sich in einstimmiger Entscheidung der Ablehnung der Bauvoranfrage an.
Punkt 11/14, ohne Vorlage
Es handelt sich um das Grundstück, auf dem ehemals die Makrabowa- Häuser an der Elgendorfer Straße standen. Dieses Gelände war verkauft worden an einen Herrn Schmidt aus Hundsangen, der dort eine Werkstatt zur Reparatur und Wartung von NSU-Fahrzeugen errichten wollte. Aus betrieblichen und gesundheitlichen Gründen ist die Errichtung dieser Werkstatt hinfällig geworden. Weiterhin hat die Firma NSU kein Interesse mehr, einen derartigen Betrieb in Montabaur zu errichten.
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