Akte 
Sitzung 13. November 1969
Entstehung
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Die Verrohrungsmaßnahmen am Biebrichsbach im Gebiet Fröschpfort-/

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Rheinstraße hofft man noch vor Einbruch der Frostperiode abschlies- sen zu können, um dann die notwendigen Bodenaufschüttungen vorzu­nehmen, die ja für den Ausbau des Parkplatzes erforderlich sind.

Die von Herrn Witte erwähnte Verzögerung im Arbeitsfortgang beruht in erster Linie auf dem Engpaß, der in diesem Jahr in der Bau­stahlversorgung eingetreten ist.

Was den Ausbau der Bürgersteige auf der "Alberthöhe" betrifft, hofft man auch hier, vor Einbruch der kalten Jahreszeit, die Baumaßnahme, insbesondere in der Albertstraße, abschließen zu können. Ausgenom­men davon bleibt die große Vorbehaltsfläche, da hierüber ja im Stadt­rat andere Vorstellungen bestehen.

Auf den übrigen Straßen der "Alberthöhe" konnten bisher ebenfalls nur jeweils eine Bürgersteigseite fertiggestellt werden. Der Grund, der zur Verzögerung des endgültigen Ausbaues der Bürgersteige, al­so beiderseitig der Straße, maßgebend ist, liegt in der Verzögerung des Baubeginns der dortigen Anlieger. Erst wenn eine Verfüllung des Geländes und die notwendige Einplanierung vorgenommen worden sind, kann im nächsten Jahr mit diesen Arbeiten begonnen werden.

Stadtrat Roos regt an, auf dem Gebiet der "Alberthöhe" eine Tele­fonzelle zu errichten, damit die dortigen Anlieger die Möglichkeit haben, in dringenden Fällen Telefonate zu führen. Herr Roos regt an, diesbezüglich Verbindung mit der Post aufzunehmen.

Der Vorsitzende erklärt hierzu, daß aus den bisher gemachten Erfah­rungen bekannt ist, daß die Post nur dort eine Telefonzelle errich­tet, wo ihr dies wirtschaftlich vertretbar erscheint. Die geringe Bebauung auf der Alberthöhe wird aber sicherlich vorerst der Grund dafür sein, daß sich dieser Wunsch nicht verwirklichen läßt. Trotz­dem wird die Verwaltung jedoch eine entsprechende Anfrage der Post zuleiten.

Der Vorsitzende verliest ein Schreiben des Kapitänleutnants Wojak, der zum 9* Oktober als Kommandant des Patenschiffes "Westerwald" abgelöst wurde und von diesem Zeitpunkt an in Eckernförde auf einer Marinedienststelle tätig ist.

Herr Wojak bedankt sich in seinem Schreiben für die gute Zusammen­arbeit, die seit den 2 1/2 Jahren (seit Bestehen des Patenschafts­verhältnisses) zwischen der Stadt Montabaur und dem Patenschiff fest­zustellen war. Er hofft, daß das gute Verhältnis, das unter so günstigen Voraussetzungen begonnen wurde, auch in Zukunft fortge­setzt werden kann. Zu seinem Ausscheiden erhielt Kapitänleutnant Wojak einen Wappenteller der Stadt Montabaur.

Am 20. Oktober hat der Nachfolger von Herrn Wojak, Herr Jakubowitz, ein Schreiben an Herrn Bürgermeister Mangels gesandt. Der neue Kom­mandant stellt sich darin vor und verspricht die Patenschaftsbe­ziehungen fortzusetzen und sich weiterhin um ein gutes Verhältnis zwischen der Besatzung und der Bevölkerung der Stadt Montabaur zu bemühen.

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