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weia, da6 das fragliche Gelände- zur Behauuitg jemals.'' gelben ^erdb bis .zu den heute'deyt laut Plan vorgäashahej^ schoEeigen WohnblAcka, der wiederum den Bau eines Eigenheims': unmöglich macht und der bisher ablehnenden Haltung der Stadt^ Verwaltung, mir vorzeitig' im - Tauschwege el^gl^ichwertig:#^' Baügrundatück Zu; überlassen, anst&Wk mir hahilfl^.ch daB ich endlich' keiA* sa mir ^
aus den bereite angeführten Gründen nicht mehr mbglioh g^in wird. ' -
Sei man doch tolerant genug, auch auf die--e^&te'!" einzelnen Rücksicht zu nehmen^. Es muüidbch mögli ch he ih" —- -
eine für mich faire Lösung zu finden^ d.h. das Recht'de^
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einzelnen und das recht verstandene Wehl der Ällge^e'^nhej^t-,.
1 n Eklang zu bringen. ' .;!'*
; ist allerdings. eine Präge des Bürgersinns, des
"ichtsdenkene, des christlichen Ge^i^ena^ kurz* gesagt, es ist :i=? %*erantwortlichkeit des aivilisiei^'e.n,:*N#pschan gegenüber ^ nerL Mi,tnan#chdr.r zumindest Gereahtigj^ltanrub^reben.!
stehenden Schaden haftbar mache
)a ich mich in einst^ schier zudem zahlreiche Mitbürger legbnheit mit. großem -.-erde ich dieses Schreibe#^^
. it zur Kenntnis geben.
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