Akte 
Sitzung 06. Mai 1968
Entstehung
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Ein weiterer Punkt der Beratung im Stadtrat war, dem Wunsch des Herrn Rohrbacher folgend,dem Umlegungsausschuß zu empfehlen, das Grundstück Kunoth aus der Umlegungsfläche herauszunehmen und damit gleichzeitig den von Kunoth eingelegten Widerspruch zu beseitigen. Die Gemeindevertretung spricht sich mit über­wiegender Mehrheit für diese Empfehlung äus.

Zu Punkt 2

Neubau einer Realschule in Montabaur

Sitzung v

20 . 2 . 69

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11 . 3.1969 !V. Leg-P.

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27 . 6 . 68

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Der Vorsitzende berichtet dem Stadtrat das Ergebnis der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt,,der Fraktionsvor­sitzenden des Stadtrates und des Kreisausschusses am 26. 1968

das abschloß mit der Bereitschaft der Stadt, aus allgemeinen Deckungsmitteln des Haushalts jährlich $0.000, DH für die Unterhaltung der Realschule aufzubringen. An Baukosten ist die Stadt in der Lage, einen Teilbetrag von 200.000, DM aus ordent liehen Haushaltsmitteln zu zahlen. Außerdem ist die Tilgung des aufzunehmenden Schuldendienstes (Kapitalmarktdarlehen von voraussichtlich 675*000, DM) zu berücksichtigen, mit der' spätestens im 2. Baujahr begonnen werden muß. Nach Beginn des Schulbetriebes kommt dann der Beitrag von 60 v.H. der Sachkosten auf die Stadt zu. Die Gesamtkosten, die durch den Bau der Real­schule der Stadt entstehen, betragen in den ersten 5 - 6 Jahren voraussichtlich 700.000, bis 800.000, DM.

Herr Landrat Dr. Klinkhammer^ V ero P t ze ndor des Kreis aussca use e^, bezweifelt die Richtigkeit dieser Angaben, insbesondere was den Zeitpunkt der Übernahme der Schule durch den Kreis nach Ablauf der 4 Jahre betraf. Er vertrat den Standpunkt, daß bereits im Jahre 1968 der Beginn der Schule zu sehen sei, und zwar durch die Anerkennung der Eingangsklasse des Gymnasiums mit der Ein­gangsklasse der Realschule. Zum Zeitpunkt der Übernahme der Realschule durch-'den Kreis im 3* Jahr würde die Schulden­diensttilgung der Stadt erst beginnen. *

Der Landrat war nicht bereit, der Stadt die Zusicherung zu

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