Akte 
Sitzung 19. Januar 1967
Entstehung
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Nachtrag:

In dem Bereich zwischen den Flurstücken Flur ßl, Flur­stücke 4222 und Flur ßl, Flurstück 5964 ist eine geometrisch eindeutige Beschreibung der Umgrenzung nicht möglich# Es handelt sich hier um den Bereich der Humboldt- straße (die auf jeder Seite ca# 2,00 m verbreitert werden soll) mit den Einmündungen in die Humbach und die Mons TaborStraße# Die betroffenen Grundstücke werden deshalb nachstehend aufgeführt: Flur 48, Flurstücke 20,21/1;

Flur 47. Flurstücke ß6,ß5,ß4,ßß.

Zu Punk t J^/5 Versc hiedenes

1* Straß^][j) ^.euchtung Hosoitalstraße

Ratsmitglied Schneider gibt davon Kenntnis, daß die Lampe am alten Amtsgericht nicht brennt. Es wird vom Vorsitzenden zugesagt, daß Elektromeister Henritzi den Mangel beseitigt#

2. Beschwe rde über di e Müllabfuhr im Stadtgebiet

Ferner teilt Frau Schneider mit, daß verschiedentlich die Müll­eimer ohne Grund nicht entleert wurden.

Der Vorsitzende erklärt hierzu, daß dies schon mal vorkomme könne, daß es aber bis jetzt keine große Schwierigkeiten mit dem Müllab­fuhrbetrieb gegeben habe und die Firma mit einem entsprechenden Hinweis versehen würde.

ß* Schloßbeleuchtung

Ratsmitglied Vindeck fragt an, ob man die Beleuchtungszeiten des Schlosses im Vinter nicht vorverlegen kann# Der Vorsitzende teilt mit, daß mit der KEVAG ein Vertrag besteht, der die günstigen Bedingungen hinsichtlich der Straßenbeleuchtung einräumt, wonach die Schloß­beleuchtung nicht vor 19*00 Uhr in Betrieb genommen werden darf# Inzwischen sei jedoch der Antrag gestellt worden, daß an Samstagen und Sonntagen die Beleuchtungszeit vorverlegt wird#