Akte 
Sitzung 19. Januar 1966
Entstehung
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19.12* 1966 J

Beschluß zu Punkt 1/4 Vorlage Nr. 210 Änderung des Bebauungsplanes "Alberthöhe"

Der Stadtrat faßt einstimmig folgenden Beschluß:

Der Bebauungsplan "Alberthöhe" wird so geändert, daB die seit- liehe Baufluchtlinie des Bauplatzes auf den Grundstücken Flur 24, Flurstücke 3809 und 3810 in Richtung des angrenzen­den Fußweges Flur 24 Flurstück 3812 verschoben wird.

Der Abstand der Fluchtlinie zu der seitlichen Begrenzung dieses Weges wird dann statt bisher ca. 6, m nur noch 3, m betragen.

Zu Punkt 1/6

Anfrage, Bekanntgaben, Verschiedenes

a) Der Vorsitzende verliest ein Schreiben der Wehrbereichs- verwaltunx IV vom 13. Januar 1966.

Daraus geht hervor, daß der Stadt Montabaur auf Antrag vom 29. 6. 1963 für den Bau eines Hallenbades ein Darlehen von 130.000, DM und ein Zuschuß bis 300.000, DM gewährt werden. Als Anlage zu diesem Schreiben wurden uns der Bewilligungsbescheid und der Zuschuß- und Darlehensvertrag zugesandt.

Mit dem Vollzug dieser formalen Dinge wäre die Angelegen­heit als förmlich erledigt zu betrachten.

b) Der Vorsitzende verliest ein Schreiben der evangelischen Kirchengemeinde vom 2. Dezember 1963*

Hierin bedankt sich der Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde für das entgegengebrachte Verständnis und für den Beschluß, eine Straße in der Nähe des von ihr ge­planten zweiten Gemeindezentrums "von-Bodelschwingh-Straße" zu nennen.

c) Ratsmitglied Witte fragt,an, was zwischenzeitlich auf dem Müll platz än der K obl na^ ? Straße geschehen sei.

Dieser wäre In letzter Zeit derart überfüllt, daß der abgelagerte Müll bis auf die B 49 vorgerückt ist.

In der Erwiderung erklärte Stadtbaumeister Galke, daß der Müll in der Zwischenzeit zusammengeschoben worden sei. Mit der bei der Bundeswehr anfallenden Schlacke soll der Platz gefestigt werden.

Der jetzige Müllplatz wird noch etwa 2 bis 3 Jahre aus­reichen. Die Pläne des Landratsamtes, eine zentrale Müll­verwertungsanlage zu schaffen, werden in diesem Zeitraum wohl nicht verwirklicht sein, sot& die Stadt sich jetzt schon nach geeigneten Plätzen umsehen müßte. Der Vorsit­zende gab bekannt, daß hierzu bereits ein Termin festge­setzt ist.

io. 3' t 1967

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